Die Myasthenia gravis (MG) ist eine seltene Erkrankung der neuromuskulären Synapse, die durch Autoantikörper vermittelt wird. Die Inzidenz liegt bei etwa 0.5–5/100.000, wobei Inzidenz und Prävalenz anzusteigen scheinen [1, 2]. Die Erkrankung zeigt zwei Häufigkeitsgipfel, zwischen 20–30 Jahren sind vorwiegend Frauen betroffen, ein zweiter Häufigkeitsgipfel bei 60–70 Jahren zeigt ein Überwiegen männlicher Erkrankter (Übersicht in [3]).
Forschende des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben einen bislang unbekannten Mechanismus entdeckt, der Nervenzellen bei Multipler Sklerose (MS) vor einem entzündungsbedingten Zelltod schützen kann.
Die Parkinson-Krankheit ist gekennzeichnet durch einen fortschreitenden Verlauf, bei dem es mehr und mehr zu
Wirkfluktuationen im Tagesverlauf kommen kann. Im Rahmen eines BIAL-Pressegesprächs diskutierten Prof. Dr. Monika Pötter-Nerger, Prof. Dr. Alexander Storch und Dr. Peter Themann in diesem Zusammenhang über die Bedeutung eines ganzheitlichen Managements der OFF-Zeit mit Ongentys® und Kynmobi® und warfen gemeinsam einen Blick in die Praxis.
Welche Neuronen im Gehirn steuern wie Bewegungen? Das haben Forschende aus Neurowissenschaften und KI im interdisziplinären Forschungszentrum BrainLinks-BrainTools der Universität Freiburg untersucht.
Die anti-IgLON5-Erkrankung ist eine seltene neurologische Erkrankung die mit Autoantikörpern gegen das Oberflächenprotein IgLON5 assoziiert ist und durch einen neurodegenerativen Prozess vor allem im Hypothalamus und Hirnstamm gekennzeichnet ist.
Demenzen betreffen weltweit mehr als 55 Millionen Menschen [1]. Die häufigste Form ist die Alzheimer-Krankheit, die durch die Akkumulation von neurotoxischen Amyloid-β-Plaques und Tau-Neurofibrillen charakterisiert ist.
Das Methylphenidat-Präparat Methysym® von Aristo Pharma ist ab sofort wieder für die Behandlung von Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörungen (ADHS) bei Kindern ab einem Alter von 6 Jahren und Jugendlichen bis 18 Jahren lieferfähig.
Ein internationales Forschungskonsortium analysiert Hirnbildgebungsdaten aus 16 Studien mit insgesamt 409 Teilnehmenden und zeigt, dass unterschiedliche Methoden der Placeboinduktion teilweise unterschiedliche neuronale Mechanismen aktivieren.
Die amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist auch heute noch eine Erkrankung, deren Diagnose insbesondere im Frühstadium eine große Herausforderung darstellt. Meist erfolgt die Diagnosestellung nach 1–2 Jahren, zu welchem Zeitpunkt die etablierten klinischen Diagnosekriterien erfüllt sind [1].
Die Myasthenia gravis (MG) ist eine seltene Erkrankung der neuromuskulären Synapse, die durch Autoantikörper vermittelt wird. Die Inzidenz liegt bei etwa 0.5–5/100.000, wobei Inzidenz und Prävalenz anzusteigen scheinen [1, 2]. Die Erkrankung zeigt zwei Häufigkeitsgipfel, zwischen 20–30 Jahren sind vorwiegend Frauen betroffen, ein zweiter Häufigkeitsgipfel bei 60–70 Jahren zeigt ein Überwiegen männlicher Erkrankter (Übersicht in [3]).
Forschende des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben einen bislang unbekannten Mechanismus entdeckt, der Nervenzellen bei Multipler Sklerose (MS) vor einem entzündungsbedingten Zelltod schützen kann.
Die Parkinson-Krankheit ist gekennzeichnet durch einen fortschreitenden Verlauf, bei dem es mehr und mehr zu
Wirkfluktuationen im Tagesverlauf kommen kann. Im Rahmen eines BIAL-Pressegesprächs diskutierten Prof. Dr. Monika Pötter-Nerger, Prof. Dr. Alexander Storch und Dr. Peter Themann in diesem Zusammenhang über die Bedeutung eines ganzheitlichen Managements der OFF-Zeit mit Ongentys® und Kynmobi® und warfen gemeinsam einen Blick in die Praxis.
Welche Neuronen im Gehirn steuern wie Bewegungen? Das haben Forschende aus Neurowissenschaften und KI im interdisziplinären Forschungszentrum BrainLinks-BrainTools der Universität Freiburg untersucht.
Die anti-IgLON5-Erkrankung ist eine seltene neurologische Erkrankung die mit Autoantikörpern gegen das Oberflächenprotein IgLON5 assoziiert ist und durch einen neurodegenerativen Prozess vor allem im Hypothalamus und Hirnstamm gekennzeichnet ist.
Demenzen betreffen weltweit mehr als 55 Millionen Menschen [1]. Die häufigste Form ist die Alzheimer-Krankheit, die durch die Akkumulation von neurotoxischen Amyloid-β-Plaques und Tau-Neurofibrillen charakterisiert ist.
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Ein internationales Forschungskonsortium analysiert Hirnbildgebungsdaten aus 16 Studien mit insgesamt 409 Teilnehmenden und zeigt, dass unterschiedliche Methoden der Placeboinduktion teilweise unterschiedliche neuronale Mechanismen aktivieren.
Die amyotrophe Lateralsklerose (ALS) ist auch heute noch eine Erkrankung, deren Diagnose insbesondere im Frühstadium eine große Herausforderung darstellt. Meist erfolgt die Diagnosestellung nach 1–2 Jahren, zu welchem Zeitpunkt die etablierten klinischen Diagnosekriterien erfüllt sind [1].
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