Nahaufnahme eines Roulette-Rades als Symbol für Glücksspielsucht und Impulskontrollstörung

Glücksspielsucht: Theorie, gesellschaftliche Aspekte und Behandlung

Fachbeitrag

Zur Erklärung des süchtigen Glücksspiels liegt keine einheitliche Störungstheorie vor. Alternative Modellvorstellungen betonen einzelne Aspekte des Phänomens. Vertreter sind das entwicklungspsychopathologische, suchttheoretische und kognitive Modell sowie der Lebensstilansatz, das Vulnerabilitäts- und das Pfadmodell.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Suchterkrankungen

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Frau mit Pferdeschwanz hält sich in einer belebten Menschenmenge die Ohren zu – Symbolbild für Angststörung, Panikattacke und Reizüberflutung

Risperidon ISM® bei exazerbierter Schizophrenie

Aus der Industrie

Der frühzeitige Einsatz von Depot-Antipsychotika steigert die Chance auf langfristigen Behandlungserfolg bei Schizophrenie, erklärte Prof. Dr. Christoph U. Correll, Berlin, bei einem Satellitensymposium von ROVI zur DGPPN-Jahrestagung 2025.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Schizophrenie

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Ein Mann hält ein Glas Wasser und eine Tablette in der Hand. Er betrachtet die Tablette mit ablehnendem Blick.

Wenn Antidepressiva nicht ansprechen: Kombinations- und Augmentationsbehandlung

Fachbeitrag

Für die Akutbehandlung depressiver Störungen wurde in den vergangenen 65 Jahren eine Vielzahl vergleichbar wirksamer Antidepressiva entwickelt. Sie stellen neben der Elektrokonvulsionstherapie das bisher wirksamste und am besten belegte Therapieverfahren bei schweren Depressionen dar.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Depressionen

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Ein lachender und ein weinender Smiley sind übereinander gelegt.

Bipolare Depression: Besonderheiten der Diagnostik und Therapie

Fachbeitrag

Die Lebenszeitprävalenz der Bipolaren Störungen liegt bei ca. 1,5 % (1,1–2 %). Zählt man die Bipolar Spektrum Störungen dazu, sind es 3–5 %. Krankheitsbeginn ist zumeist zwischen dem 20. und 24. Lebensjahr. Häufig treten aber schon Symptome im Kindes- und Jugendalter auf, die differentialdiagnostisch schwierig einzuschätzen und nicht eindeutig einer bipolaren Störung zuzuordnen sind.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Bipolare Störung

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Altmodisches Wahltelefon, Symbolbild für Kommunikation in der DDR.

Neues Forschungsprojekt zur Psychiatriegeschichte in der DDR

Aktuelles

Mit einem einzigartigen Quellenbestand erforscht ein Team der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und der Technischen Universität Dresden die Geschichte der Psychiatrie der DDR.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Depressionen

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Ein Soldat sitzt in einem dunklen Zimmer, den Kopf zwischen seinen Armen verborgen. Die Atmosphäre ist bedrückend und stellt das beklemmende Gefühl einer PTBS dar.

Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS): Eine Einführung

Fachbeitrag

Traumatisierungen gehören zum menschlichen Dasein. Traumata sind oft überraschend, plötzlich, unerwartet. Die Betroffenen fühlen sich häufig überwältigt, hilflos, erleben Ängste, Entsetzen und einen Kontrollverlust.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Traumafolgestörungen

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genetische Grundlagen psychischer Erkrankungen

Studie zeigt gemeinsame genetische Grundlagen psychischer Erkrankungen

Aktuelles

Psychische Erkrankungen treten häufig gemeinsam auf – etwa Depressionen zusammen mit Angststörungen oder Schizophrenie mit bipolarer Störung. Eine kürzlich in Nature veröffentlichte Studie liefert nun Hinweise auf wichtige überlappende genetische Faktoren.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

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WesLens/peopleimages.com - Adobe.com

Topiramat bei Alkoholabhängigkeit: Eine Alternative zu Naltrexon?

Fachbeitrag

Eine multizentrische, doppelblinde und Placebo-kontrollierte Studie hat erstmals in einem direkt vergleichenden Studiendesign die Wirksamkeit von Topiramat im Vergleich zu Naltrexon bei der Behandlung der Alkoholgebrauchsstörung (Alcohol Use Disorder, AUD) untersucht.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Suchterkrankungen

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Smartphone im Fokus, man sieht die Hände einer Frau, die das Smartphone bedient.

Ein Drittel der Deutschen ist süchtig nach Social Media

Aktuelles

Ein Großteil der deutschen Bevölkerung nutzt soziale Medien, im Durchschnitt zwischen drei und vier Stunden am Tag. Sorgen macht den Forschenden die steigende Suchttendenz.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Suchterkrankungen

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Wissenschaftler untersucht eine Cannabispflanze

Mehr Psychosen nach Legalisierung von Cannabis

Aktuelles

Die Legalisierung von Cannabis könnte für mehr Psychosen und Aufnahmen in Kliniken verantwortlich sein. Dies legt eine Pilotuntersuchung am Lehrstuhl und der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie sowie für Psychosomatik der Universität Augsburg unter Leitung von Prof. Dr. Alkomiet Hasan nahe.

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Psychische Erkrankungen

Schizophrenie

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