Rauchfrei durch App: Smoke Free dauerhaft im DiGA-Verzeichnis

Aus der Industrie

Die digitale Gesundheitsanwendung Smoke Free ist seit Januar 2025 dauerhaft im DiGA-Verzeichnis des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) gelistet. Grundlage der dauerhaften Aufnahme ist eine randomisierte, kontrollierte Studie mit 1.466 Personen, die belegt, dass die App signifikant zur Rauchabstinenz beiträgt.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Suchterkrankungen

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Verwechselungsgefahr: Depressive Symptome bei Long Covid/ Post Vaccination Syndrome vs. echte Depression

Aktuelles

Depressive Symptome auch bei Long Covid und Covid-Impfnebenwirkung: Überschneidungen der Symptome können dazu führen, dass echte Depression lange übersehen werden und unbehandelt bleiben.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Depressionen

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Hohe Burnout-Raten unter Neurologinnen und Neurologen

Aktuelles

Eine deutschlandweite Umfrage der Jungen Neurologie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) untersuchte erstmals systematisch arbeitsbedingtem Stress und Burnout bei Neurologinnen und Neurologen. Die Ergebnisse deuten auf einen dringenden Handlungsbedarf hin. Insbesondere Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung sind hohen Stresslevels ausgesetzt.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Allgemeine Aspekte

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Wenn Essen eine Belastung ist – ARFID trifft auch Erwachsene

Aktuelles

Menschen mit der Essstörung ARFID schränken ihre Nahrungsaufnahme stark in Menge oder Vielfalt ein – das führt zu körperlichen und psychischen Beeinträchtigungen. Die Erkrankung beginnt meist im Kindesalter und wurde bislang vor allem bei Kindern oder Personen mit Untergewicht untersucht. Eine neue Studie der Universitätsmedizin Leipzig zeigt nun: Auch Erwachsene mit erhöhtem Körpergewicht können an ARFID leiden.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Allgemeine Aspekte

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Zwei Millionen Euro zur Erforschung neuer Behandlungsansätze bei Depressionen

Aktuelles

Forschende werden in den kommenden Jahren erforschen, wie Leptin das Sozial- und Sexualverhalten beeinflusst und ob diese Erkenntnisse zur Entwicklung neuer Behandlungsansätze für neuropsychiatrische Erkrankungen wie Depressionen genutzt werden können.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Depressionen

Beitrag lesen

(Mehr) Resilienz bei Ärztinnen und Ärzten – was kann getan werden?

Fachbeitrag

Wie lässt sich die Resilienz bei Ärztinnen und Ärzten stärken und so Krankheiten wie Burnout und Depressionen vermeiden?

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Allgemeine Aspekte

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Virtuelles Waldbaden hilft beim Stressabbau

Aktuelles

Ein Forschungsteam des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung(MPIB) und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) hat in einer aktuellen Pilotstudie nachgewiesen: Virtuelles Waldbaden kann das emotionale Wohlbefinden verbessern – besonders dann, wenn die virtuelle Naturumgebung mehrere Sinne wie Hören, Sehen und Riechen gleichzeitig anspricht.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Allgemeine Aspekte

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🔒 Abilify Maintena® 960 mg: Das 2-Monatsdepot entlastet den Praxisalltag

Aus der Industrie

Mit Abilify Maintena® 960 mg steht seit einem Jahr eine Depot-Therapie zur Verfügung, die nur alle 2 Monate verabreicht werden muss. Sie kombiniert die Vorteile des Wirkstoffs Aripiprazol mit den Vorteilen eines verlängerten Injektionsintervalls.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Schizophrenie

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Elektrokonvulsionstherapie

Elektrokonvulsionstherapie senkt Suizidrisiko um 34%

Aktuelles

Die Behandlung schwerer Depressionen bleibt eine der größten Herausforderungen in der Psychiatrie. Besonders bei therapieresistenten Verläufen ist das Risiko für Suizid und erhöhte Mortalität deutlich gesteigert. Eine aktuelle Metaanalyse unterstreicht nun die Wirksamkeit der Elektrokonvulsionstherapie (ECT) zur Reduktion von Suiziden und Gesamtmortalität – und liefert damit wichtige Impulse für die klinische Praxis.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Allgemeine Aspekte

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🔒 Lavendelöl als evidenzbasierte Behandlung von Ängsten und Depressionen

Aktuelles

Angst und depressive Verstimmungen treten häufig gemeinsam auf und verstärken sich gegenseitig. Um eine Chronifizierung zu vermeiden und die Lebensqualität Betroffener zu erhöhen, ist eine angemessene Therapie ausschlaggebend. Ein möglicher Einsatz pflanzlicher Arzneimittel wird häufig von Betroffenen thematisiert. Insbesondere in frühen Stadien und bei milderen Krankheitsverläufen können psychische Beschwerden auch mit evidenzbasierten Phytopharmaka effektiv behandelt werden.

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