Schlafender Junge mit Teddybär

Schlafstörungen bei Kindern: Wann ist eine Polysomnografie sinnvoll?

Fachbeitrag

Schlafstörungen im Kindes- und Jugendalter sind häufig. Zumeist können sie in der pädiatrischen Praxis durch Anamnese und anschließende Beratung diagnostiziert, begleitet und behandelt werden. In gewissen Fällen braucht es aber weiterführende Diagnostik.

Paediatrie

Neuropädiatrie

Neurologie

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Kleiner Junge mit Bewegungsstörungen übt mir Unterstützung einer Physiotherapeutin das Gehen mit Vierfußgehhilfe

Kindliche Bewegungs- und Entwicklungsstörungen: Eine genomische Perspektive

Fachbeitrag

Genomische Untersuchungen der vergangenen Jahre zeigen: Über 70 % der genetischen Ursachen kindlicher Bewegungsstörungen sind in Genen für Entwicklungsstörungen zu finden. Dieser Artikel beschreibt die klinischen und molekularen Einsichten in diese Verbindung und diskutiert die praktischen Konsequenzen für Diagnostik und Beratung betroffener Familien.

Paediatrie

Neuropädiatrie

Neurologie

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Mädchen beim Händewaschen im Badezimmer

Zwangsstörungen als „heimliche Erkrankung“ im Kindesalter erkennen

Fachbeitrag

Zwangsstörungen treten im Kindes- und Jugendalter häufiger auf als angenommen. Die Zwangsstörung kann in der pädiatrischen Praxis leicht übersehen werden, da Betroffene zunächst unspezifische somatische Symptome zeigen, welche aufgrund von Scham und Verheimlichung selten angesprochen werden.

Paediatrie

Neuropädiatrie

Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

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Kinderärztin spricht mit kleinem Jungen, der einen Teddybär hält

Psychosomatische Grundversorgung in der Kinder- und Jugendmedizin

Fachbeitrag

Seit 2023 ist die Psychosomatische Grundversorgung verbindlich in der (Muster-)Weiterbildungsordnung für Kinder- und Jugendmedizin verankert. Dieser Beitrag diskutiert Aspekte für eine erfolgreiche Umsetzung der Vorgaben in die Praxis und beleuchtet die aktuelle Datenlage psychosomatischer und psychiatrischer Belastung von Kindern und Jugendlichen.

Paediatrie

Neuropädiatrie

Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

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Arzt benutzt einen virtuellen Touchscreen und tippt auf die Abkürzung: SMA

SMA: Ausblick nach acht Jahren genbasierter Therapien in Deutschland

Fachbeitrag

Acht Jahre nach Einführung genbasierter Therapien hat sich das Bild der spinalen Muskelatrophie (SMA) grundlegend gewandelt. Dank Neugeborenenscreening und früher, zielgerichteter Behandlung erreichen viele Kinder motorische Meilensteine, die vorab unerreichbar waren.

Paediatrie

Neuropädiatrie

Neurologie

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Jugendliche spielen Fußball, ein Jugendlicher macht einen Kopfball

Kopfballspiel im Jugendfußball: Studie zu Auswirkungen auf das Gehirn

Aktuelles

Eine aktuelle internationale Studie, geleitet vom LMU Klinikum München, untersuchte, ob es bei jugendlichen Spielern nach einer Fußballsaison Veränderungen in Gehirnstruktur und -funktion gibt.

Paediatrie

Neuropädiatrie

Neurologie

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Kinder tanzen mit bunten Tüchern

Bewegungsorientierte Förderung wahrnehmungsgestörter Kinder

Fachbeitrag

Wahrnehmung und Bewegung bilden die Basis aller kindlichen Lern- und Entwicklungsprozesse. Störungen und Auffälligkeiten haben häufig Auswirkungen auf das Verhalten, die Motorik und das Lernen. Multisensorische bewegungsorientierte Angebote können Kinder dabei unterstützen, ihre Sinne besser zu nutzen und sich in ihrer Umwelt sicherer und freudvoller zu bewegen.

Paediatrie

Neuropädiatrie

Sozialpädiatrie und Entwicklung

Beitrag lesen
Arzt tippt auf einem virtuellen Touchscreen das Wort "SMA" an

SMA: Wer früher als früh behandelt, liegt mehr als richtig

Aus der Industrie

SMA (spinale Muskelatrophie) ist eine schwere, progressive neuromuskuläre Erkrankung. Sie betrifft etwa eines von 10.000 Babys. Ein früher Behandlungsbeginn spielt bei SMA eine entscheidende Rolle.

Paediatrie

Neuropädiatrie

Neurologie

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3D-Illustration eines menschlichen Gehirns und eines DNA-Stranges

RNU2-2-Mutationen als Ursache für schwere Entwicklungsstörungen

Aktuelles

Forschende haben herausgefunden, dass Mutationen im Gen RNU2-2 die Gehirnentwicklung beeinträchtigen und zu starken Entwicklungsverzögerungen, autistischen Verhaltensweisen und Epilepsien führen können.

Paediatrie

Neuropädiatrie

Neurologie

Beitrag lesen
Depressives Mädchen sitzt zu Hause in einem Sessel

S3-Leitlinie zu depressiven Störungen bei Kindern und Jugendlichen aktualisiert

Aktuelles

Die aktualisierte S3-Leitlinie „Behandlung von depressiven Störungen bei Kindern und Jugendlichen" bietet Fachpersonen aus dem Gesundheitsbereich nun eine umfassend überarbeitete, evidenzbasierte Behandlungsgrundlage.

Paediatrie

Neuropädiatrie

Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

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