Das „Da Vinci SP“-Operationssystem im Einsatz: Die Kamera und drei flexible Instrumente werden über nur einen einzigen Zugang in den Körper eingebracht. © UKDD/Michael Kretzschmar

Neue Dimension der robotergestützten Chirurgie

Aktuelles

Das Universitätsklinikum Dresden setzt erstmals den Da Vinci SP ein. Die neue Single-Port-Technologie erweitert das robotische Operationsspektrum. Uniklinikum bilanziert pro Jahr knapp 800 chirurgische Eingriffe mit OP-Robotik.

Urologie

Operative Urologie

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Aerztliche Fachkraft bedient eine grosse PETCT Anlage als Symbol dafuer, dass PSMA PET nach US Daten signifikant haeufiger zu ARPI Therapien fuehrt

PSMA-PET führt nach US-Daten signifikant häufiger zu ARPI-Therapien

Aktuelles

US-Real-World-Daten zeigen: PSMA‑PET beeinflusst die Therapieentscheidung beim Prostatakarzinom deutlich. Nach PSMA‑PET wurde signifikant häufiger eine ARPI‑Therapie begonnen als nach konventioneller Knochenszintigrafie (15,6 % vs. 7,7 %; OR 2,40). Offen bleibt, ob das zu besserem Überleben und mehr Lebensqualität führt – das sollen weitere Studien klären.

Urologie

Operative Urologie

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Robotersysteme, die Bewegungsbefehle des Chirurgen hochpräzise übersetzen, sind bereits erfolgreich in Kliniken im Einsatz. Nun verspricht die Kombination dieser Technik mit Datenbrillen einen weiteren Innovationsschub. © Universitätsklinikum Leipzig I Lilly Schmidt

Datenbrillen und Robotersysteme revolutionieren die Schlüsselloch-Chirurgie

Aktuelles

Datenbrille trifft OP-Robotik: Spatial Computing soll minimalinvasive Eingriffe präziser und sicherer machen – besonders in der Urologie, etwa bei Prostata-OPs mit Schutz von Nerven für Kontinenz und Potenz. Fraunhofer IWU und Uniklinikum Leipzig entwickelten dafür eine App für Standard-Datenbrillen (z. B. Apple Vision Pro) und zeigen Anwendungen beim Healthcare Summit in Leipzig.

Urologie

Operative Urologie

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Über 25.000 Roboter-assistierte Prostataektomien freut sich das Gronauer OP-Team. © St. Antonius-Hospitals Gronau/Öffentlichkeitsarbeit/Unternehmenskommunikation

25.000 Roboter-assistierte Prostatektomien im St. Antonius-Hospital Gronau

Aktuelles

Die Klinik für Urologie, Urologische Onkologie und Roboter-assistierte Chirurgie des St. Antonius-Hospitals Gronau berichtet über einen neuen Rekord. Mit 25.000. roboterassistierten radikalen Prostatektomie (RARP) zählt das Gronauer Zentrum zu den weltweit erfahrensten Einrichtungen für die operative Behandlung des Prostatakarzinoms mit dem da-Vinci-Operationssystem.

Urologie

Operative Urologie

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Illustration eines aerztlichen Beratungsgespraechs mit einem Mann ueber die Moeglichkeiten einer Penisverlaengerung

Wunsch nach Penisverlängerung – welche Möglichkeiten werden angeboten?

Fachbeitrag

Penisverlängerung: Der Beitrag erklärt, welche konservativen und operativen Optionen angeboten werden – und warum professionelle Beratung entscheidend ist. Im Fokus steht eine narbensparende Technik mit fasziokutanen Ankernähten (u. a. bei Buried Penis), die stigmatisierende V‑Y‑Narben und Silikonimplantate vermeidet. Wichtig: realistische Erwartungen – Effekte betreffen vor allem den schlaffen Zustand.

Urologie

Operative Urologie

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Urologischer Chirurg bereitet sich im OP auf die operative Korrektur komplexer Penisdeviationen bei Induratio Penis Plastica vor

Operative Korrektur komplexer Penisdeviationen bei Induratio Penis Plastica

Fachbeitrag

Bei komplexen Penisdeviationen infolge Induratio penis plastica ist oft nur die Operation zielführend. Eine bizentrische Fallserie berichtet erstmals über den Einsatz eines allogenen Fascia-lata-Grafts zur Rekonstruktion der Tunica albuginea nach Plaque-Inzision/-Exzision. Bei 14 Patienten zeigte sich die Technik gut handhabbar ohne Entnahmemorbidität; Erektionsfunktion und Penislänge blieben weitgehend stabil.

Urologie

Operative Urologie

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Robotischer Arm haelt ein Stethoskop in einem Klinikzimmer, Symbolbild fuer 20 Jahre urologische Robotik am Universitaetsklinikum Dresden

20 Jahre urologische Robotik am Universitätsklinikum Dresden

Aktuelles

Teams im OP setzen zwei Robotik-Systeme bei über 4.100 Operationen ein. Patientinnen und Patienten profitieren von schonendem Verfahren und schnellerer postoperativer Erholung. Neues Zentrum für operative Robotik soll Wissenschaft und Klinikbetrieb noch enger zusammenbringen.

Urologie

Operative Urologie

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Medizinische Fachperson im OP mit Datenbrille und erhobenen Haenden, Symbolbild fuer 3D-Rekonstruktion und Augmented-Reality-Navigation in der urologischen Chirurgie

3D-Rekonstruktion und Augmented-Reality-Navigation in der urologischen Chirurgie

Fachbeitrag

3D-Rekonstruktionen und Augmented Reality gewinnen in der urologischen Chirurgie an Bedeutung – besonders bei der roboterassistierten Nierenteilresektion. Interaktive 3D-Modelle unterstützen die präoperative Planung (Gefäßversorgung, Resektionsgrenzen, Tumorlokalisation) und können per AR als Overlay ins Livebild integriert werden. Studien berichten kürzere Ischämiezeiten, weniger Blutverlust und Komplikationen; RCT-Daten werden 2026 erwartet.

Urologie

Operative Urologie

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Illustration einer robotisch-assistierten Operation mit OP-Roboter und Konsole, Symbolbild fuer robotisch-assistierte urologische Chirurgie

Robotisch-assistierte urologische Chirurgie – Was sagt die aktuelle Studienlage?

Fachbeitrag

Robotisch-assistierte Chirurgie ist in der Urologie längst kein Trend mehr – sie ist Standard. Doch was sagt die aktuelle Studienlage wirklich? Prof. Ellinger fasst die Evidenz zu RARP, Nierenteilresektion und radikaler Zystektomie zusammen: perioperative Vorteile sind klar belegt, funktionelle Gewinne moderat – und stark von der Erfahrung des Operateurs abhängig.

Urologie

Operative Urologie

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Roboterassistiertes Operationssystem im OP, OP-Team im Hintergrund, Symbolbild fuer intraoperatives Fluessigkeitsmanagement bei RARP

Intraoperatives Flüssigkeitsmanagement: Komplikationen nach RARP

Fachbeitrag

Zu viel Infusion schadet – auch bei der roboterassistierten Prostatektomie. Eine Studie aus Bonn zeigt: Jeder zusätzliche ml/kg/h Flüssigkeitszufuhr erhöht das Lymphozelenrisiko um 14 %. Ein restriktives Volumenmanagement unter 7,73 ml/kg/h könnte eine einfache, kostenneutrale Maßnahme zur Reduktion postoperativer Komplikationen sein.

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Das „Da Vinci SP“-Operationssystem im Einsatz: Die Kamera und drei flexible Instrumente werden über nur einen einzigen Zugang in den Körper eingebracht. © UKDD/Michael Kretzschmar

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Aktuelles

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Robotischer Arm haelt ein Stethoskop in einem Klinikzimmer, Symbolbild fuer 20 Jahre urologische Robotik am Universitaetsklinikum Dresden

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