Der DKG-Vorstandsvorsitzende Dr. Gerald Gaß sieht angesichts des Covid-Jubiläums am Montag Versäumnisse der Politik. Quelle: DKG

Fünf Jahre nach dem Corona-Ausbruch in Deutschland wirft die DKG der Politik Versagen vor

Berufspolitik

Am Montag jährte sich der Start der Corona-Pandemie in Deutschland zum fünften Mal. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft wollte nun wissen, welche Lehren die Kliniken aus der Pandemie gezogen hätten. Deshalb startete das Deutsche Krankenhausinstitut (DKI) eine repräsentative Blitzumfrage unter deutschen Krankenhäusern.

Urologie

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Für die unbudgetierte Vergütung jeder vertragsärztlichen Leistung hat sich die Urologin Catrin Steiniger, Vorsitzende der KVBB, ausgesprochen. (Foto: KVBB)

KVBB fordert klare Weichenstellung statt Wahlkampf-Populismus

Berufspolitik

Das deutsche Gesundheitssystem steht nach Darstellung der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg (KVBB) am Scheideweg. Die gesundheitspolitischen Diskussionen im Bundestagswahlkampf glichen einem Wunschkonzert ohne Substanz. Der Vorstand der KVBB schlägt deshalb Alarm.

Urologie

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SpiFa-Vorstandsvorsitzender Dr. Dirk Heinrich sieht die komplette Entbudgetierung als Bedingung für kürzere Wartezeiten. (Foto: Runkel)

SpiFa sieht hausärztliche Entbudgetierung als Vorstufe fachärztlicher Entbudgetierung

Berufspolitik

Der Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands e. V. (SpiFa) begrüßt die Einigung der Rumpf-Koalition mit der FDP, die Entbudgetierung der Hausärztinnen und Hausärzte noch vor der Bundestagswahl gesetzlich auf den Weg zu bringen.

Urologie

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Dr. Susanne Johna, Vorsitzende des Marburger Bundes, sah in dem Einigungsvorschlag eine Basis dafür, die MB-Mitglieder in den Krankenhäusern nochmals zur Urabstimmung zu rufen. (Foto: MB)

UroSkop: Marburger Bund und kommunale Arbeitgeber einigten sich auf insgesamt 8 % mehr Gehalt bis 2026

Berufspolitik

Lange schien es keine Bewegung in den Sondierungsgesprächen zwischen dem Marburger Bund und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) zu geben. Schon wurden drei Tage lange Streiks an den kommunalen Krankenhäusern geplant, als es doch noch zu einer kurzfristig von Arbeitgeberseite anberaumten Sondierungsrunde in Dresden kam. Dann ging alles plötzlich sehr schnell.

Urologie

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Symbolbild © Production Perig – stock.adobe.com

Künstliche Intelligenz im Tumorboard – 
Möglich­keiten, Chancen und Risken

Fachbeitrag

Das urologische Tumorboard ermöglicht durch den multidisziplinären Austausch zwischen Urologen, Onkologen, Radiologen und anderen Fachdisziplinen eine verbesserte Diagnostik und Therapie für die Patienten. Dieser Prozess hat sich insbesondere im Rahmen der Zertifizierung weiter verstärkt. Künstliche Intelligenz (KI) hat das Potenzial, die Effizienz von Tumorboards zu steigern, indem sie große Datenmengen analysiert und präzisere Diagnosen stellt.

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Vertrauen und unternehmerische Freiheit statt ideologisches Herbei-Regulierens forderte der DKG-Vorstandsvorsitzende Dr. Gerald Gaß gestern in Berlin. Quelle: DKG

UroSkop: DKG fordert Zeitenwende in der Gesundheitspolitik und ein Ende des „Herbei-Regulierens“

Berufspolitik

Am Sonntag in fünf Wochen wird in Deutschland ein neuer Bundestag gewählt. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat gestern in ihrer Neujahrs-Pressekonferenz über die aktuelle Krise in den 1.800 Krankenhäusern berichtet und Forderungen an eine neue Bundesregierung formuliert. Unter dem Strich steht nicht weniger als eine „Zeitenwende“.

Urologie

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Symbolbild © megaflopp – stock.adobe.com

Alles was Recht ist: Anforderungen an eine Behand­lung von Kindern mit Varianten der Geschlechtsentwicklung

Fachbeitrag

§ 1631e BGB normiert, dass Eltern und andere sorgeberechtigte Personen nicht das Recht haben, bei einem Kind mit „Varianten der Geschlechtsentwicklung“ einer Behandlung zuzustimmen, wenn es ausschließlich darum geht, das körperliche Erscheinungsbild des Kindes an das des männlichen oder weiblichen Geschlechts anzupassen. Vielmehr muss ein weiterer Grund für die Behandlung hinzutreten.

Urologie

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Der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte, Dr. Dirk Heinrich, fordert eine radikale Kurskorrektur nach dem 23. Februar. Foto: Virchowbund/A. Schoelzel

Bundestagswahl: Virchowbund legt Sofortprogramm für die ersten 100 Tage vor

Berufspolitik

Der Virchowbund hat ein Sofortprogramm für die ersten hundert Tage einer neuen Bundesregierung erstellt. Es beinhaltet in vier ersten Gesetzesvorhaben die notwendigen Maßnahmen, dringende Strukturveränderungen einzuleiten und die ersten Schritte dafür vorzubereiten.

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Mehr Patientensteuerung, weniger Bürokratie und finanzielle Korrekturen in der GKV fordert BÄK-Präsident Dr. Klaus Reinhardt in der Neujahrspressekonferenz in Berlin. Foto: Die Hoffotografen

Bundesärztekammer sieht Gesundheitssystem vor massiven Problemen und fordert mutige Reformen

Berufspolitik

Die Gesundheitsversorgung in Deutschland steht nach Ansicht von Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt vor massiven Herausforderungen, die mutige Reformen in allen Leistungsbereichen des Gesundheitssystems erfordern. Prävention, Versorgungssteuerung, Entbürokratisierung und die nachhaltige Sicherung der Finanzierung unseres Gesundheitswesens seien Kernaufgaben einer neuen Bundesregierung.

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Prof. Johannes Huber, 44, hat zum 1. Januar 2025 sein Amt als Ärztlicher Direktor der Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Heidelberg angetreten. (Foto: Universitätsklinikum Heidelberg)

Prof. Johannes Huber ist neuer Ärztlicher Direktor der Urologischen Universitätsklinik Heidelberg

Personalia

Nach 21 Jahren ist Prof. Markus Hohenfellner in Heidelberg in den Ruhestand getreten. An seine Stelle ist am 1. Januar Prof. Dr. med. Dr. phil. Johannes Huber als Ärztlicher Direktor der Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Heidelberg getreten. Der 44-jährige Urologe hat auch die W3-Professur für Urologie an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg inne.

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Dr. Susanne Johna, Vorsitzende des Marburger Bundes, sah in dem Einigungsvorschlag eine Basis dafür, die MB-Mitglieder in den Krankenhäusern nochmals zur Urabstimmung zu rufen. (Foto: MB)

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Berufspolitik

Lange schien es keine Bewegung in den Sondierungsgesprächen zwischen dem Marburger Bund und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) zu geben. Schon wurden drei Tage lange Streiks an den kommunalen Krankenhäusern geplant, als es doch noch zu einer kurzfristig von Arbeitgeberseite anberaumten Sondierungsrunde in Dresden kam. Dann ging alles plötzlich sehr schnell.

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Künstliche Intelligenz im Tumorboard – 
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Das urologische Tumorboard ermöglicht durch den multidisziplinären Austausch zwischen Urologen, Onkologen, Radiologen und anderen Fachdisziplinen eine verbesserte Diagnostik und Therapie für die Patienten. Dieser Prozess hat sich insbesondere im Rahmen der Zertifizierung weiter verstärkt. Künstliche Intelligenz (KI) hat das Potenzial, die Effizienz von Tumorboards zu steigern, indem sie große Datenmengen analysiert und präzisere Diagnosen stellt.

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Vertrauen und unternehmerische Freiheit statt ideologisches Herbei-Regulierens forderte der DKG-Vorstandsvorsitzende Dr. Gerald Gaß gestern in Berlin. Quelle: DKG

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Berufspolitik

Am Sonntag in fünf Wochen wird in Deutschland ein neuer Bundestag gewählt. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat gestern in ihrer Neujahrs-Pressekonferenz über die aktuelle Krise in den 1.800 Krankenhäusern berichtet und Forderungen an eine neue Bundesregierung formuliert. Unter dem Strich steht nicht weniger als eine „Zeitenwende“.

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Alles was Recht ist: Anforderungen an eine Behand­lung von Kindern mit Varianten der Geschlechtsentwicklung

Fachbeitrag

§ 1631e BGB normiert, dass Eltern und andere sorgeberechtigte Personen nicht das Recht haben, bei einem Kind mit „Varianten der Geschlechtsentwicklung“ einer Behandlung zuzustimmen, wenn es ausschließlich darum geht, das körperliche Erscheinungsbild des Kindes an das des männlichen oder weiblichen Geschlechts anzupassen. Vielmehr muss ein weiterer Grund für die Behandlung hinzutreten.

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Bundestagswahl: Virchowbund legt Sofortprogramm für die ersten 100 Tage vor

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Bundesärztekammer sieht Gesundheitssystem vor massiven Problemen und fordert mutige Reformen

Berufspolitik

Die Gesundheitsversorgung in Deutschland steht nach Ansicht von Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt vor massiven Herausforderungen, die mutige Reformen in allen Leistungsbereichen des Gesundheitssystems erfordern. Prävention, Versorgungssteuerung, Entbürokratisierung und die nachhaltige Sicherung der Finanzierung unseres Gesundheitswesens seien Kernaufgaben einer neuen Bundesregierung.

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Prof. Johannes Huber, 44, hat zum 1. Januar 2025 sein Amt als Ärztlicher Direktor der Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Heidelberg angetreten. (Foto: Universitätsklinikum Heidelberg)

Prof. Johannes Huber ist neuer Ärztlicher Direktor der Urologischen Universitätsklinik Heidelberg

Personalia

Nach 21 Jahren ist Prof. Markus Hohenfellner in Heidelberg in den Ruhestand getreten. An seine Stelle ist am 1. Januar Prof. Dr. med. Dr. phil. Johannes Huber als Ärztlicher Direktor der Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Heidelberg getreten. Der 44-jährige Urologe hat auch die W3-Professur für Urologie an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg inne.

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