E-Paper

Neurologie und Psychiatrie » Neurodiversität » ADHS

»

Burnout-Syndrom und ADHS

Burnout-Syndrom und ADHS

Fachartikel

Neurologie und Psychiatrie

Neurodiversität

ADHS

1 MIN

Erschienen in: neuro aktuell

Das Burnout-Syndrom und das Thema Stress gehören eng zusammen. Dabei kann eine ADHS als zusätzlicher Stressor und als Risikofaktor für ein Burnout angesehen werden. Daraus folgt, dass ein Stressbewältigungstraining und das Beachten von Warnsignalen für Stressfolgeerkrankungen auch und gerade bei Patienten mit ADHS besonders sinnvoll sein kann. Es lohnt sich besonders bei Menschen mit einer ADHS auf die Prävention eines Burnout zu achten und im Rahmen einer ADHS-Therapie Techniken zur Stressbewältigung zu vermitteln. 


Bildquelle: © Exnoi – stock.adobe.com

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Illustrierte Ei-Figur mit goldener Krone als Symbol für Narzissmus und Selbstüberschätzung

Narzissmus in Familien überwiegend genetisch bedingt

News

Gemeinsame Faktoren innerhalb der Familie, etwa allgemeine Erziehungsbedingungen oder das soziale Umfeld, das Geschwister teilen, tragen laut einer neuen Studie kaum zur Erklärung von Unterschieden im Narzissmus bei.

Neurologie und Psychiatrie

Persönlichkeitsstörungen

Beitrag lesen
Menschen in Kongresssaal

Vom Gen zum System: Schlaf, KI und kontinuierliche Therapie

Kongressberichte

Der Kongress markierte eine besondere Premiere: Erstmals wurde die Veranstaltung gemeinsam von der Deutschen Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen (DPG), dem Arbeitskreis Botulinumtoxin und der Arbeitsgemeinschaft Tiefe Hirnstimulation organisiert.

Neurologie und Psychiatrie

Bewegungsstörungen

Parkinson-Krankheit

Beitrag lesen
Illustration eines Arztgesprächs: Ein Arzt klärt eine Patientin über Epilepsie auf, die Patientin hält sich die Hände an den schmerzenden Kopf.

Epilepsie und Multiple Sklerose

News

Epilepsie ist eine häufige Komorbidität der Multiplen Sklerose (MS), mit einer signifikant höheren Prävalenz als in der Allgemeinbevölkerung. Dieses gleichzeitige Auftreten deutet auf gemeinsame pathophysiologische Mechanismen hin, darunter kortikale Demyelinisierung, chronische Entzündungen und Neurodegeneration, die MS-Patientinnen und -Patienten für Anfälle prädisponieren.

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

Multiple Sklerose

Beitrag lesen