Neurologie und Psychiatrie » Kopfschmerzerkrankungen

»

Eptinezumab bei Migräne und Medikamentenübergebrauchskopfschmerz

Eptinezumab bei Migräne und Medikamentenübergebrauchskopfschmerz

Aus der Industrie

Neurologie und Psychiatrie

Kopfschmerzerkrankungen

mgo medizin

Martina Eimer

Medizin-Journalistin

2 MIN

Erschienen in: neuro aktuell

Der Verlauf einer Migräne ist häufig fluktuierend. Eine Progression geht mit einer deutlichen Zunahme der Beeinträchtigung und einer Verschlechterung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität einher. Als Maßnahmen zur Verhinderung einer Progression nannte Prof. Hans Christoph Diener, Essen, die Bedeutung einer optimierten Akuttherapie, die Prüfung einer möglichen Indikation für eine prophylaktische Behandlung sowie den kombinierten Einsatz pharmakologischer und nicht-pharmakologischer Strategien. Die International Headache Society (IHS) empfiehlt als übergeordnetes Therapieziel das Erreichen einer individuell größtmöglichen Verbesserung.

Ein häufiges Problem bei Migräne ist der Medikamentenübergebrauchskopfschmerz, Medication Overuse Headache (MOH), ein sekundärer Kopfschmerz, der entsteht, wenn Schmerz- oder Migränemedikamente zu häufig eingenommen werden. Typischerweise betrifft dieser Patientinnen und Patienten mit Migräne oder Spannungskopfschmerzen, die regelmäßig Akutmedikamente nutzen.

Geschützte Inhalte gemäß Heilmittelwerbegesetz (HWG)

Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz (HWG) und sind daher nur nach Anmeldung zugänglich. Bitte loggen Sie sich ein, um auf alle geschützten Informationen, Materialien und das exklusive E-Paper zugreifen zu können.

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Therapien heute und morgen beim adulten Morbus Pompe

Fachbeitrag

Morbus Pompe, systemisch treffender als generalisierte Glykogenose mit lysosomaler Pathologie bezeichnet, stellt eine essenzielle Differenzialdiagnose innerhalb der hereditären metabolischen Myopathien dar. Die Erkrankung basiert auf einem Defizit der lysosomalen α-1,4-Glukosidase, welches eine progressive intrazelluläre Akkumulation von Glykogen induziert.

Neurologie und Psychiatrie

Neuromuskuläre Erkrankungen

Beitrag lesen
Prof. Dr. Sebastian Walther, Psychiater, vor antarktischer Eislandschaft – Isolation und psychische Gesundheit

Einsamkeit und Paranoia: Die Psychologie von Expeditionsteams

Podcast

Auf der Concordia Station in der Antarktis herrschen außergewöhnlich extreme Lebensbedingungen: Die Forschungsstation liegt auf dem rund 3.200 Meter hohen antarktischen Eisplateau, weit entfernt von jeder anderen dauerhaft bewohnten Siedlung. Temperaturen von deutlich unter −50 °C, monatelange Dunkelheit im polaren Winter und die dünne, trockene Höhenluft prägen den Alltag der dort stationierten Forschenden.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Allgemeine Aspekte

Beitrag lesen

Alzheimer-Demenz: Ethische Bewertung der Früherkennung bei symptomlosen Personen

Aktuelles

Das Ziel der vorliegenden Untersuchung ist die Aufarbeitung ethischer, sozialer, rechtlicher und organisatorischer Aspekte, die mit der Früherkennung einer Alzheimer-Demenz bei symptomlosen Personen verbunden sind.

Neurologie und Psychiatrie, Unkategorisiert

Demenz-Erkrankungen

Alzheimer-Demenz

Beitrag lesen