E-Paper

Neurologie und Psychiatrie » Schmerz

»

Neues in der Diagnostik und Behandlung von Parkinson-assoziierten und anderen nicht Parkinson-bedingten chronischen Schmerzen

Neues in der Diagnostik und Behandlung von Parkinson-assoziierten und anderen nicht Parkinson-bedingten chronischen Schmerzen

Fachartikel

Neurologie und Psychiatrie

Schmerz

1 MIN

Erschienen in: neuro aktuell

Die Parkinson-Krankheit (PK) ist mit einer Prävalenz von 2 % bei den über 65-Jährigen eine sehr häufige Erkrankung, wobei die Häufigkeit mit dem Alter weiter zunimmt. Bei Auftreten der Erkrankung unter 40 Jahren (young- oder early-onset Parkinson-Syndrom) oder unter 20 Jahren (juveniles Parkinson-Syndrom) besteht oft eine genetische
Disposition. Bei etwa 75 % der Betroffenen mit einem Parkinson-Syndrom liegt die PK vor. Weiterhin werden symptomatische Parkinson-Syndrome (z. B. lower body Parkinsonism bei vaskulärer Leukenzephalopathie) und atypische Parkinson-Syndrome im Rahmen von neurodegenerativen Erkrankungen (z. B. Multisystematrophie) unterschieden.

Artikel in der Vorschau sehen
Vollständigen Artikel auf med-search lesen

Bilderquelle: © Pixel-Shot – stock.adobe.com

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Illustrierte Ei-Figur mit goldener Krone als Symbol für Narzissmus und Selbstüberschätzung

Narzissmus in Familien überwiegend genetisch bedingt

News

Gemeinsame Faktoren innerhalb der Familie, etwa allgemeine Erziehungsbedingungen oder das soziale Umfeld, das Geschwister teilen, tragen laut einer neuen Studie kaum zur Erklärung von Unterschieden im Narzissmus bei.

Neurologie und Psychiatrie

Persönlichkeitsstörungen

Beitrag lesen
Menschen in Kongresssaal

Vom Gen zum System: Schlaf, KI und kontinuierliche Therapie

Kongressberichte

Der Kongress markierte eine besondere Premiere: Erstmals wurde die Veranstaltung gemeinsam von der Deutschen Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen (DPG), dem Arbeitskreis Botulinumtoxin und der Arbeitsgemeinschaft Tiefe Hirnstimulation organisiert.

Neurologie und Psychiatrie

Bewegungsstörungen

Parkinson-Krankheit

Beitrag lesen
Illustration eines Arztgesprächs: Ein Arzt klärt eine Patientin über Epilepsie auf, die Patientin hält sich die Hände an den schmerzenden Kopf.

Epilepsie und Multiple Sklerose

News

Epilepsie ist eine häufige Komorbidität der Multiplen Sklerose (MS), mit einer signifikant höheren Prävalenz als in der Allgemeinbevölkerung. Dieses gleichzeitige Auftreten deutet auf gemeinsame pathophysiologische Mechanismen hin, darunter kortikale Demyelinisierung, chronische Entzündungen und Neurodegeneration, die MS-Patientinnen und -Patienten für Anfälle prädisponieren.

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

Multiple Sklerose

Beitrag lesen