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Tiefe Hirnstimulation bei der Parkinson-Krankheit

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Tiefe Hirnstimulation bei der Parkinson-Krankheit

Fachbeitrag

Neurologie und Psychiatrie

Bewegungsstörungen

Parkinson-Krankheit

mgb medizin Redaktion

Verlag

15 MIN

Erschienen in: neuro aktuell

A. Amouzandeh, O. Fründt, M. Südmeyer

Die Parkinson-Krankheit (PK) ist eine progrediente neurodegenerative Erkrankung des zentralen Nervensystems, die durch einen Verlust dopaminerger Neurone gekennzeichnet ist [1]. Ätiologisch wird eine multifaktorielle Genese aus genetischen Faktoren, Umweltfaktoren und oxidativem Stress sowie chronischen Entzündungsprozessen angenommen. Weltweit sind etwa 12 Millionen Menschen betroffen, mit einer erwarteten Verdopplung der Prävalenz bis 2050 infolge der demographischen Alterung [2, 3].


Klinisch manifestiert sich die PK durch die drei motorischen Kardinalsymptome Bradykinese, Rigor und Tremor (▶ Abb. 1).

Abb. 1: Motorische Kardinalsymptome der PK.
Abb. 1: Motorische Kardinalsymptome der PK.

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