Urologie » Sonstiges

»

Alexander Krebs ist neuer Chefarzt im Leopoldina-Krankenhaus in Schweinfurt

Neuer Chefarzt Dr. Krebs

Alexander Krebs ist neuer Chefarzt im Leopoldina-Krankenhaus in Schweinfurt

Personalia

Urologie

Sonstiges

1 MIN

Erschienen in: UroForum

Dr. med. Alexander Krebs ist seit dem 01. April 2022 neuer Chefarzt der Klinik für Urologie und Kinderurologie im Leopoldina-Krankenhaus Schweinfurt. Der 46-jährige Facharzt für Urologie wechselte vom Katholischen Krankenhaus in Erfurt an den Main. Dr. Krebs tritt damit die Nachfolge des verstorbenen Dr. med. Roland Bonfig an.

Nach seinem Studium der Humanmedizin sammelte er in verschiedenen thüringischen Kliniken erste praktische Erfahrungen als Mediziner. Seit 2014 war er leitender Oberarzt und Leiter des Uroonkologischen Zentrums in der Klinik für Urologie am Katholischen Krankenhaus Erfurt.

Seine Schwerpunkte sind die Uroonkologie und die Inkontinenzchirurgie von Mann und Frau. Auch wird er mit dem Da-Vinci-Robotersystem arbeiten, das zukünftig auch in Schweinfurt eingesetzt werden soll.

„Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit einem motivierten Team die Struktur– und Ablaufprozesse weiter zu optimieren. Dabei steht für mich in jedem Fall die interdisziplinäre Zusammenarbeit und Kooperation mit allen Kliniken des Krankenhauses sowie die bestmögliche Patientenversorgung im Vordergrund“, erklärt Dr. Krebs.

Quelle: Leopoldina-Krankenhaus Schweinfurt (>>zur Pressemitteilung)

Neuer Chefarzt Dr. Krebs
Dr. med. Alexander Krebs ist neuer Chefarzt der Klinik für Urologie und Kinderurologie im Leopoldina-Krankenhaus. (Foto © Leopoldina-Krankenhaus Schweinfurt)

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Mikroskop mit schwebenden Zellen im Labor als Symbol fuer Immuntherapie und neue Therapieoptionen beim Peniskarzinom

Update Peniskarzinom 2026: Immuntherapie und neue Therapieperspektiven

Fachbeitrag

Beim seltenen Peniskarzinom eröffnen Immuntherapien und molekulare Analysen neue Behandlungsperspektiven. Daten zu Cemiplimab zeigen jedoch, dass bislang nur bestimmte Patientengruppen profitieren. Entscheidend für die personalisierte Therapie sind daher verlässliche Biomarker und eine präzise molekulare Charakterisierung.

Urologie

Tumoren der äußeren Genitalien

Peniskarzinom

Beitrag lesen
Der damals 17-jährige Mailo erhält im Juli 2025 eine T-Zelltherapie gegen PRAME mit seinen gentechnisch veränderten Immunzellen. © privat

PRAME-T-Zelltherapie drängt metastasierten Nierentumor zurück

Aktuelles

Eine personalisierte T-Zelltherapie hat bei einem Jugendlichen mit weit fortgeschrittenem, therapieresistentem Nierentumor zu einem vollständigen Ansprechen geführt. Die Behandlung zielte auf das Tumorantigen PRAME. Eine klinische Studie für weitere Kinder und Jugendliche ist ab 2027 geplant.

Urologie

Sonstiges

Beitrag lesen
Aktuell warten in Deutschland 8.000 Menschen auf ein Spenderorgan. Rund 250 Abgeordnete wollen deshalb eine Widerspruchslösung im Bundestag durchsetzen. © abuzar - stock.adobe.com

Bundestags-Gruppe beantragt Widerspruchslösung für Organspende

Berufspolitik

Rund 250 Abgeordnete mehrerer Fraktionen des Bundestags haben beantragt, eine Widerspruchslösung für die Organspende im Transplantationsgesetz zu verankern. Dann müssten Versicherte z.B. einer postmortalen Nierenspende widersprechen, um sie zu verhindern.

Urologie

Berufspolitik

Beitrag lesen