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Christian Bach verstärkt Urologie der Uniklinik Köln

Christian Bach verstärkt Urologie der Uniklinik Köln

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Erschienen in: UroForum

Dr. med. Christian Bach verstärkt das Team der Klinik für Urologie der Uniklinik Köln seit dem 01.02.2023. Er hat dort unter Klinikdirektor Prof. Heidenreich die Leitung der Sektion für Roboter-assistierte Chirurgie sowie die Position des Leitenden Oberarztes inne.

Christian Bach ist nun Leiter der Sektion für Roboter-assistierte Chirurgie an der Uniklinik Köln (Foto © Michael Wodak)

Mit über 1000 durchgeführten robotischen Operationen ist er ein national und international anerkannter und angesehener Experte der minimal invasiven Chirurgie. Sein Spezialgebiet sind die nervschonende radikale Prostatektomie, die organerhaltenden Nierentumorchirurgie sowie die radikale Zystektomie mit intrakorporaler Harnableitung sowie rekonstruktive Eingriffe.

Dr. Bach studierte Humanmedizin an der TU-München, seine Facharztausbildung absolvierte er in der Klinik München Harlaching. In 2010 wechselte er für ein Endourologie/Laparoskopie Fellowship ins Royal London Hospital nach Großbritannien. Die robotisch assistierte Chirurgie erlernte er dann als Fellow am renommierten Bristol Urological Institute, bevor er zum Consultant Urological Surgeon in Newcastle Upon Tyne ernannt wurde– einem der größten onkologischen Zentren des Landes.

Vor seinem Wechsel nach Köln war Dr. Bach seit 2016 Leiter der Sektion Robotik an der Klinik für Urologie der Uniklinik Aachen, welche er erfolgreich aufgebaut hat.

Über sein neues Wirkungsfeld in Köln meint Dr. Bach: „Mit unseren zwei da Vinci „XI“-Systemen sind wir in Köln zukunftsweisend aufgestellt. Unter Prof. Heidenreich hat sich die Klinik für Urologie zu einem der uro-onkologischen Referenzzentrum entwickelt und mit meiner Expertise hoffe ich hier einen Beitrag leisten zu können. Insbesondere die Weiterentwicklung des bereits umfangreichen robotischen Programmes im Bereich radikalen Zystektomie und der primären retroperitonealen Lymphadenektomie (RLA) liegen mit dabei am Herzen.“

Quelle: Uniklinik Köln (>>zur Webseite)

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