Urologie » Sonstiges

»

Thomas Höfner ist neuer Primar am Ordensklinikum Linz

PD Dr. Thomas Höfner Leiter Urologie am Ordensklinikum Linz

Thomas Höfner ist neuer Primar am Ordensklinikum Linz

Personalia

Urologie

Sonstiges

2 MIN

Erschienen in: UroForum

Prim. PD Dr. Thomas Höfner leitet seit dem 1. Januar die Urologie des Ordensklinikums Linz Elisabethinen. Der 43-Jährige war zuletzt der geschäftsführende Oberarzt der Universitätsmedizin Mainz. Seine medizinischen Schwerpunkte liegen in der Behandlung von Prostatakarzinomen und in der Roboterchirurgie.

PD Dr. Thomas Höfner Leiter Urologie am Ordensklinikum Linz
PD Dr. Thomas Höfner ist seit dem 1. Januar 2023 neuer Urologie-Primar am Ordensklinikum Linz Elisabethinen (Foto © privat)

Prim. PD Dr. Höfner wurde in Leipzig geboren und studierte an der Medizinischen Hochschule Hannover, an der er auch promovierte. Es folgte die Assistenzarztausbildung an der Universitätsklinik Heidelberg, bevor er seine Facharztausbildung zum Urologen 2014 in Mannheim abschloss. Insbesondere die Ausbildung am Nationalen Zentrum für Tumorerkrankungen in Heidelberg (NCT) und die Forschungsarbeiten am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) bildeten die Grundlage seiner heutigen uro-onkologischen Expertise.

Sein weiterer Werdegang führte ihn 2015 ins Universitätsklinikum Frankfurt, wo er zum Oberarzt der Klinik für Urologie und Kinderurologie ernannt wurde. Die berufliche Weiterentwicklung erfolgte ab 2016 dann an der Universitätsmedizin Mainz unter der Leitung von Prof. Dr. A. Haferkamp. 2017 folgte die Habilitation in Mainz. Ab 2018 übernahm er als geschäftsführender Oberarzt der Klinik und Poliklinik für Urologie und Kinderurologie zur gleichen Zeit die stellvertretende Leitung der interdisziplinären Uro-Onkologie am Universitären Zentrum für Tumorerkrankungen Mainz. Er ist zudem zertifizierter Prostata- und Nierenoperateur und verfügt über Erfahrung in der Roboterchirurgie.

Quelle: Ordensklinikum Linz (>>zur Pressemitteilung)

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Mikroskop mit schwebenden Zellen im Labor als Symbol fuer Immuntherapie und neue Therapieoptionen beim Peniskarzinom

Update Peniskarzinom 2026: Immuntherapie und neue Therapieperspektiven

Fachbeitrag

Beim seltenen Peniskarzinom eröffnen Immuntherapien und molekulare Analysen neue Behandlungsperspektiven. Daten zu Cemiplimab zeigen jedoch, dass bislang nur bestimmte Patientengruppen profitieren. Entscheidend für die personalisierte Therapie sind daher verlässliche Biomarker und eine präzise molekulare Charakterisierung.

Urologie

Tumoren der äußeren Genitalien

Peniskarzinom

Beitrag lesen
Der damals 17-jährige Mailo erhält im Juli 2025 eine T-Zelltherapie gegen PRAME mit seinen gentechnisch veränderten Immunzellen. © privat

PRAME-T-Zelltherapie drängt metastasierten Nierentumor zurück

Aktuelles

Eine personalisierte T-Zelltherapie hat bei einem Jugendlichen mit weit fortgeschrittenem, therapieresistentem Nierentumor zu einem vollständigen Ansprechen geführt. Die Behandlung zielte auf das Tumorantigen PRAME. Eine klinische Studie für weitere Kinder und Jugendliche ist ab 2027 geplant.

Urologie

Sonstiges

Beitrag lesen
Aktuell warten in Deutschland 8.000 Menschen auf ein Spenderorgan. Rund 250 Abgeordnete wollen deshalb eine Widerspruchslösung im Bundestag durchsetzen. © abuzar - stock.adobe.com

Bundestags-Gruppe beantragt Widerspruchslösung für Organspende

Berufspolitik

Rund 250 Abgeordnete mehrerer Fraktionen des Bundestags haben beantragt, eine Widerspruchslösung für die Organspende im Transplantationsgesetz zu verankern. Dann müssten Versicherte z.B. einer postmortalen Nierenspende widersprechen, um sie zu verhindern.

Urologie

Berufspolitik

Beitrag lesen