Ein Arzt sieht auf einen Monitor während einer gastroskopischen Untersuchung, der Monitor ist verschwommenem im Hintergrund zu sehen.

Gastrointestinale Blutung – supportive und interventionelle Therapie

Fachbeitrag

Gastrointestinale Blutungen zählen zu den häufigen potenziell lebensbedrohlichen internistischen Notfällen. Dieser Beitrag gibt einen praxisnahen Überblick zur Epidemiologie, Diagnostik und den möglichen Behandlungsstrategien. Mehr zum kostenpflichten Artikel (inkludiert im Abo der internistische praxis)

Allgemeinmedizin

Magen und Darm

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© Andrey Popov - stock.adobe.com

Sepsis: Die unsichtbare Todesursache

Aktuelles

Sepsis verursacht jährlich ca. 140.000 Todesfälle.Und obwohl die Erkrankung damit zu den häufigsten Todesursachen zählt, wird sie in Deutschland immer noch unzureichend wahrgenommen.  Bereits 2017 war es ein Anliegen der WHO, das Bewusstsein für die Erkrankung in den Medien, in der öffentlichen Gesundheitskommunikation, insbesondere aber gegenüber Patienten zu stärken.

Allgemeinmedizin

Magen und Darm

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Pankreaskarzinom: KI-System bringt großen Schritt in Richtung Früherkennung

Aktuelles

Das Pankreas-duktale Adenokarzinom (PDA) gehört zu den tödlichsten Malignitäten, weil es fast immer zu spät diagnostiziert wird. Die Früherkennung wäre demnach der wirkungsvollste Ansatz zur Verbesserung der Gesamtüberlebensrate.

Allgemeinmedizin

Magen und Darm

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© Rimi - stock.adobe.com

Darmmikrobiom und Stress: Mehr Vielfalt bedeutet stärkere Stressreaktivität

Aktuelles

Das Darmmikrobiom beeinflusst zahlreiche körperliche Prozesse: Es übernimmt unter anderem wichtige Funktionen im Stoffwechsel und bei der Immunabwehr und steht über verschiedene Wege auch mit dem Gehirn in Verbindung.

Allgemeinmedizin

Magen und Darm

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Frauenbauch mit aufgezeichnetem Darm

Reizdarm – eine chronische Erkrankung mit vielen Gesichtern

Fachbeitrag

Inwiefern das Reizdarmsyndrom für Behandler eine besondere Herausforderung darstellt, warum ein multimodaler Ansatz unverzichtbar ist, was es mit dem gehypten Mikrobiom auf sich hat und weshalb Patienten selbst aktiv werden sollen, anstatt nur eine Tablette zu nehmen – Interview mit dem Gastroenterologen Dr. Marcel Sandmann

Allgemeinmedizin

Magen und Darm

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Sucralose und Stevia: Süßstoffkonsum der Eltern beeinflusst Nachkommen

Aktuelles

Die WHO hat kürzlich eine Richtlinie veröffentlicht, die den Nutzen nicht-nährstoffreicher Süßstoffe (NNS) infrage stellt und stattdessen Bedenken wegen möglicher negativer Langzeitfolgen z.B. gestörter Energiestoffwechsel, erhöhtes Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen äußert.

Allgemeinmedizin

Magen und Darm

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FIT und Koloskopie: Beide Methoden verbessern die Darmkrebs-Früherkennung

Aktuelles

Bei Darmkrebs ist die frühzeitige Diagnose entscheidend für eine gute Prognose. Eine schwedische Studie bestätigte jetzt, dass mehr Fälle von Darmkrebs in einem frühen Stadium durch Screening entdeckt werden. Dabei untersuchten die Forscher die Screening-Methoden Koloskopie und FIT-Stuhltest etwas genauer.

Allgemeinmedizin

Magen und Darm

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Colitis ulcerosa – Eine chronische Darmerkrankung mit systemischen Auswirkungen

Fachbeitrag

Colitis ulcerosa betrifft in Deutschland rund 200.000 Menschen – und wird oft zu spät erkannt. Die chronisch-entzündliche Darmerkrankung ist weit mehr als ein gastroenterologisches Problem: Gelenke, Haut und Augen können ebenso betroffen sein. Prof. Dr. Storr gibt einen praxisnahen Überblick zu Diagnostik, Therapie und interdisziplinärer Versorgung.

Allgemeinmedizin

Magen und Darm

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Magenkrebs-Prävention: Wirkstoff gegen H. pylori bis zu 60-fach stärker

Aktuelles

Rund 43 % der Bevölkerung sind weltweit mit dem Bakterium Helicobacter pylori (H. pylori) infiziert. Der Erreger gilt als zentraler Risikofaktor für Magenkrebs. Standardtherapien basieren vor allem auf dem Antibiotikum Metronidazol, gegen das H. pylori jedoch zunehmend resistent wird.

Allgemeinmedizin

Magen und Darm

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Darm-Gehirn-Herz-Achse: Mikrobieller Metabolit beeinflusst die Herzfunktion

Aktuelles

Nervensystem, Magen-Darm-Trakt, Nieren und Herz-Kreislauf-System funktionieren nicht als isolierte Kompartimente; sie steuern vielmehr gemeinsam die Aufrechterhaltung der Ionen- und Flüssigkeits-Homöostase und passen sich gemeinsam hypertoniebedingten Veränderungen an.

Allgemeinmedizin

Herz und Kreislauf, Magen und Darm

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