Eine aktuelle Statistik aus NRW zeigt einen hohen Anstieg an Todesfällen aufgrund der Parkinson-Erkrankung. Aus Sicht von DGN-Expertinnen und -Experten ist das keine Überraschung, da seit Jahren die Fallzahlen steigen und sich dieser Trend auch weiter fortsetzen wird. Schon lange weist die DGN auf die überproportionale Zunahme neurodegenerativer Erkrankungen hin und rät dazu, Präventionsmaßnahmen gesamtgesellschaftlich stärker in den Blick zu nehmen. Die aktuelle Statistik beinhaltet zudem eine gute Nachricht: Die an Parkinson Erkrankten erreichten im Durchschnitt ein höheres Alter als die Allgemeinbevölkerung, was für die gute medizinische Versorgung der Betroffenen in Deutschland spricht.
Die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) ist eine psychische Erkrankung in Reaktion auf ein besonders bedrohliches oder schreckliches Erlebnis. Sie geht mit Intrusionen wie Flashbacks und Albträumen, depressiven Symptomen sowie Verhaltensveränderungen einher, und auch noch Jahrzehnte nach dem auslösenden Ereignis können biologische Auffälligkeiten nachgewiesen werden [1]. Traumata können aber auch indirekt entstehen, wenn eine Person zwar nicht direkt betroffen, aber Zeuge eines solchen Erlebnisses wird.
Der Wirkstoff Tolebrutinib weckt große Hoffnungen für die Therapie der Multiplen Sklerose (MS): Am 8. April 2025 wurden im New England Journal of Medicine die Ergebnisse zweier groß angelegter, internationaler Phase-III-Studien veröffentlicht. Eine Publikation unter Letztautorschaft des Universitätsklinikums Freiburg befasst sich mit den Effekten bei schubförmiger MS (Gemini 1 und 2). Eine weitere (HERCULES) befasst sich mit MS, die nach anfänglichen Schüben eine langsame Verschlechterung mit sich bringt, was als nicht-relapsierende sekundär progrediente MS bezeichnet wird.
Die European Alliance Against Depression (EAAD) hat das iFightDepression (iFD) Tool grundlegend überarbeitet. Die aktualisierte Version bietet Personen mit leichter bis mittelschwerer Depression nun noch besser Unterstützung zur Selbsthilfe und erleichtert die Nutzung durch eine klarere Struktur, neue Inhalte und technische Verbesserungen.
Das iFD Tool beinhaltet Elemente der kognitiven Verhaltenstherapie und evidenzbasierte Ansätze zur Depressionsbehandlung.
Seit April steht Migränebetroffenen die neue Celecoxib-Lösung zum Einnehmen (Elyxyb®) für eine schnelle und starke Schmerzlinderung bei guter Verträglichkeit zur Verfügung. Möglich macht dies die innovative Gamechanger-Galenik mit der self-microemulsifying drug delivery system (SMEDDS)-Technologie. Von einer Behandlung mit der neuen Celecoxib-Trinklösung kann ein breites Patientenkollektiv profitieren, z. B. wenn eine Alternative bei gastrointestinalen Nebenwirkungen benötigt wird, wenn die Therapie aufgrund unzureichender Schmerzkontrolle umgestellt werden soll, oder wenn eine Alternative bei zu kurz dauernder Triptanwirkung erforderlich ist.
Professor Gerd Pfeifer, Wissenschaftler im Bereich der Epigenetik am Van Andel Institute in Grand Rapids (Michigan, USA), ist davon überzeugt, dass durch oxidativen Stress verursachte DNA-Schäden bei der Entstehung von Morbus Parkinson (Parkinson’s’ disease, PD) ebenfalls an der Krankheitsentstehung beteiligt sind.
Eine bei der diesjährigen Tagung der American Academy of Neurology vorgestellte Studie hatte zum Ziel, die Übereinstimmung zwischen Domänen, die die Schlaganfall-spezifische Lebensqualität betreffen, und der Wahrnehmung des körperlichen Wohlbefindens zu untersuchen.
Auf der diesjährigen Jahrestagung der Amerikanischen Akademie für Neurologie (AAN) wurden in San Diego viele spannende Abstracts vorgestellt. Ein spannender Themenblock drehte sich um den Einfluss von Schlaf auf unterschiedliche neurologische Prozesse.
Die Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs) unterstützt nachdrücklich die gemeinsame Erklärung der Allianz der Wissenschaftsorganisationen und des Bundesministers für Bildung und Forschung zur Bedeutung der Wissenschaftsfreiheit in liberalen, demokratischen Gesellschaften. Als Fachgesellschaft für die wissenschaftliche Psychologie schließe sie sich den dort formulierten Werten und Zielen ausdrücklich an.
Der Einfluss spezieller Ernährungsformen auf die neurologische Gesundheit und einzelne Krankheitsbilder ist ein Forschungsgebiet mit steigender Popularität. Die Regulation von Übergewicht, Diabetes oder Bluthochdruck sind Beispiele für indirekte positive Effekte einer gezielten Ernährungsweise, doch die Auswahl unserer Lebensmittel kann auch über die Darmgesundheit direkten Einfluss nehmen.
Eine aktuelle Statistik aus NRW zeigt einen hohen Anstieg an Todesfällen aufgrund der Parkinson-Erkrankung. Aus Sicht von DGN-Expertinnen und -Experten ist das keine Überraschung, da seit Jahren die Fallzahlen steigen und sich dieser Trend auch weiter fortsetzen wird. Schon lange weist die DGN auf die überproportionale Zunahme neurodegenerativer Erkrankungen hin und rät dazu, Präventionsmaßnahmen gesamtgesellschaftlich stärker in den Blick zu nehmen. Die aktuelle Statistik beinhaltet zudem eine gute Nachricht: Die an Parkinson Erkrankten erreichten im Durchschnitt ein höheres Alter als die Allgemeinbevölkerung, was für die gute medizinische Versorgung der Betroffenen in Deutschland spricht.
Die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) ist eine psychische Erkrankung in Reaktion auf ein besonders bedrohliches oder schreckliches Erlebnis. Sie geht mit Intrusionen wie Flashbacks und Albträumen, depressiven Symptomen sowie Verhaltensveränderungen einher, und auch noch Jahrzehnte nach dem auslösenden Ereignis können biologische Auffälligkeiten nachgewiesen werden [1]. Traumata können aber auch indirekt entstehen, wenn eine Person zwar nicht direkt betroffen, aber Zeuge eines solchen Erlebnisses wird.
Der Wirkstoff Tolebrutinib weckt große Hoffnungen für die Therapie der Multiplen Sklerose (MS): Am 8. April 2025 wurden im New England Journal of Medicine die Ergebnisse zweier groß angelegter, internationaler Phase-III-Studien veröffentlicht. Eine Publikation unter Letztautorschaft des Universitätsklinikums Freiburg befasst sich mit den Effekten bei schubförmiger MS (Gemini 1 und 2). Eine weitere (HERCULES) befasst sich mit MS, die nach anfänglichen Schüben eine langsame Verschlechterung mit sich bringt, was als nicht-relapsierende sekundär progrediente MS bezeichnet wird.
Die European Alliance Against Depression (EAAD) hat das iFightDepression (iFD) Tool grundlegend überarbeitet. Die aktualisierte Version bietet Personen mit leichter bis mittelschwerer Depression nun noch besser Unterstützung zur Selbsthilfe und erleichtert die Nutzung durch eine klarere Struktur, neue Inhalte und technische Verbesserungen.
Das iFD Tool beinhaltet Elemente der kognitiven Verhaltenstherapie und evidenzbasierte Ansätze zur Depressionsbehandlung.
Seit April steht Migränebetroffenen die neue Celecoxib-Lösung zum Einnehmen (Elyxyb®) für eine schnelle und starke Schmerzlinderung bei guter Verträglichkeit zur Verfügung. Möglich macht dies die innovative Gamechanger-Galenik mit der self-microemulsifying drug delivery system (SMEDDS)-Technologie. Von einer Behandlung mit der neuen Celecoxib-Trinklösung kann ein breites Patientenkollektiv profitieren, z. B. wenn eine Alternative bei gastrointestinalen Nebenwirkungen benötigt wird, wenn die Therapie aufgrund unzureichender Schmerzkontrolle umgestellt werden soll, oder wenn eine Alternative bei zu kurz dauernder Triptanwirkung erforderlich ist.
Professor Gerd Pfeifer, Wissenschaftler im Bereich der Epigenetik am Van Andel Institute in Grand Rapids (Michigan, USA), ist davon überzeugt, dass durch oxidativen Stress verursachte DNA-Schäden bei der Entstehung von Morbus Parkinson (Parkinson’s’ disease, PD) ebenfalls an der Krankheitsentstehung beteiligt sind.
Eine bei der diesjährigen Tagung der American Academy of Neurology vorgestellte Studie hatte zum Ziel, die Übereinstimmung zwischen Domänen, die die Schlaganfall-spezifische Lebensqualität betreffen, und der Wahrnehmung des körperlichen Wohlbefindens zu untersuchen.
Auf der diesjährigen Jahrestagung der Amerikanischen Akademie für Neurologie (AAN) wurden in San Diego viele spannende Abstracts vorgestellt. Ein spannender Themenblock drehte sich um den Einfluss von Schlaf auf unterschiedliche neurologische Prozesse.
Die Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs) unterstützt nachdrücklich die gemeinsame Erklärung der Allianz der Wissenschaftsorganisationen und des Bundesministers für Bildung und Forschung zur Bedeutung der Wissenschaftsfreiheit in liberalen, demokratischen Gesellschaften. Als Fachgesellschaft für die wissenschaftliche Psychologie schließe sie sich den dort formulierten Werten und Zielen ausdrücklich an.
Der Einfluss spezieller Ernährungsformen auf die neurologische Gesundheit und einzelne Krankheitsbilder ist ein Forschungsgebiet mit steigender Popularität. Die Regulation von Übergewicht, Diabetes oder Bluthochdruck sind Beispiele für indirekte positive Effekte einer gezielten Ernährungsweise, doch die Auswahl unserer Lebensmittel kann auch über die Darmgesundheit direkten Einfluss nehmen.
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