Risdiplammolekül auf lila Hintergrund

🔒 SMA-Medikament Evrysdi: Anhaltend hohe Wirksamkeit – jetzt auch als Filmtablette

Aus der Industrie

Jetzt noch einfacher in der Anwendung: Die Europäische Kommission hat Evrysdi® (Risdiplam) in einer neuen Darreichungsform als erste und einzige Filmtablette für Patientinnen und Patienten mit Spinaler Muskelatrophie (SMA) über zwei Jahren und ab 20 kg Körpergewicht zugelassen. Grundlage für die Zulassung bildet die Bioäquivalenzstudie BABE. Die Tablettenformulierung gewährleistet eine Evrysdi-Exposition, die der oralen Lösung entspricht.

Neurologie und Psychiatrie

Neuromuskuläre Erkrankungen

Spinale Muskelatrophie

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Aktuelle Behandlungsstrategien beim akuten ischämischen Schlaganfall

Kongress

Anlässlich des diesjährigen EAN gingen Expertinnen und Experten auf aktuelle Therapieoptionen beim akuten ischämischen Schlaganfall ein.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Schlaganfall

Beitrag lesen

Early Seizure clinics: Besserer Outcome bei früher Intervention

Kongress

Bieten die „Early Seizure clinics“ mit einem speziell auf Patientinnen und Patienten mit Verdacht auf einen epileptischen Anfall abgestimmten Diagnosepfad Vorteile gegenüber dem Standard-Management?

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

Beitrag lesen

Komplexe Nervenerkrankungen – Wie hilft die KI?

Kongress

Anlässlich des EAN, Helsinki, Finnland, wurden am 21. Juni 2025 neue Daten zur Rolle der KI als unterstützendes Diagnosetool vorgestellt.

Neurologie und Psychiatrie

Rare Diseases

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🔒 Narkolepsie Typ 1: Orexin-Agonisten als neue Therapieoption

Aus der Industrie

Obwohl schon 1988 entdeckt, spielten die Neuropeptide Orexin 1 und 2 (OX1 und OX2) in der Narkolepsie-Therapieforschung lange keine Rolle. Nach einigen Fehlschlägen gelten jetzt die selektiven OX2-Rezeptor (OX2R)-Antagonisten als wichtige Option, berichtete Prof. Fabio Pizza, Bologna, auf der EAN-Jahrestagung 2025.

Neurologie und Psychiatrie

Schlaf

Narkolepsie

Beitrag lesen
Schwangere Frau im Rollstuhl, Hände auf den Bauch gelegt. Orange geblümtes Kleid

Geschlechtsspezifische Besonderheiten bei der Therapie von MS-Patientinnen

Kongress

Dimyelinisierende Erkrankungen wie Multiple Sklerose (MS) werden bei Frauen mit zunehmender Inzidenz beobachtet. Frauen sind etwa dreimal häufiger betroffen als Männer. Expertinnen beleuchteten während des diesjährigen EAN die Gründe dafür sowie die geschlechtsspezifischen Besonderheiten der Erkrankung.

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

Multiple Sklerose

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Arzt füllt eine Spritze

🔒 GLP-1-Therapie bei Migräne

Aus der Industrie

Eine GLP-1-Therapie kann die Anzahl der Migräne-Tage pro Monat signifikant reduzieren, so eine Studie die anlässlich des EAN in Helsinki, Finnland, vorgestellt wurde.1 Forscherinnen und Forscher des Kopfschmerzzentrums der Universität Neapel „Federico II” verabreichten 26 Erwachsenen mit Adipositas und chronischer Migräne (definiert als ≥15 Kopfschmerztage pro Monat) den GLP-1-Rezeptor-Agonisten Liraglutid.

Neurologie und Psychiatrie

Kopfschmerzerkrankungen

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Der Zellkern eines Barr-Körperchen, das DNA bündelt.

Geschlechtsunterschiede bei altersbedingten Krankheiten: Stilles X-Chromosom erwacht im Alter

Aktuelles

Frauen erkranken im Alter anders als Männer – zum Beispiel bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen und neurodegenerativen Erkrankungen wie Demenz und Parkinson. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat einen neuen Erklärungsansatz dafür gefunden. Mit zunehmendem Alter werden bei weiblichen Mäusen Gene auf dem ursprünglich stillgelegten zweiten X-Chromosom aktiv. Dieser Mechanismus könnte auch die Gesundheit von Frauen im Alter beeinflussen.

Neurologie und Psychiatrie

Neurophysiologie

Beitrag lesen
Collage mehrerer Menschen, die offenbar Kopfschmerzen haben. Symbolbild für Kopfschmerz, Migräne, Stress.

5 Millionen Euro für bessere Migräneversorgung: MIGRA-MD startet deutschlandweit

Aktuelles

Migräne zählt mit 8 bis 10 Millionen Betroffenen zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen in Deutschland. Trotz moderner Therapieoptionen bestehen weiterhin Defizite in der leitliniengerechten Versorgung. Mit dem Start des bundesweiten Innovationsfondsprojekts „MIGRA-MD“ setzt die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft e.V. (DMKG) nun auf digitale und multimodale Ansätze, um die Versorgungslücken nachhaltig zu schließen.

Neurologie und Psychiatrie

Kopfschmerzerkrankungen

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Neuronales Netzwerk mit elektrischen Signalen, dreidimensional dargestellt

Wie das Gehirn den Verlust von Nervenzellen kompensiert

Aktuelles

Forschende des Instituts für Physiologie der Universitätsmedizin Mainz haben entschlüsselt, wie das Gehirn in der Lage ist, seine Funktion bei einem Verlust von Nervenzellen weitestgehend aufrechtzuerhalten. Bei Untersuchungen im Tiermodell fand das Team heraus, dass sich neuronale Netzwerke in der Großhirnrinde innerhalb eines kurzen Zeitraums reorganisieren, indem andere Nervenzellen die Aufgaben der verlorenen Neuronen übernehmen.

Neurologie und Psychiatrie

Neurophysiologie

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