Elf Jahre nach der „Ice Bucket Challenge“ gibt es Hoffnung für ALS-Betroffene

Aktuelles

Seit der „Icebucket-Challenge“ 2014 hat sich die öffentlich Aufmerksamkeit nicht mehr auf das Thema ALS gerichtet, wohl auch, weil alle Therapiestudien negativ ausfielen und die Erkrankung unbesiegbar erschien. Nun aber hat sich etwas getan. Noch ist es zu früh, um von einem Durchbruch zu sprechen, aber es ist mehr als nur ein vager Hoffnungsschimmer.

Neurologie und Psychiatrie

Neuromuskuläre Erkrankungen

Amyotrophe Lateralsklerose

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Kortison bei Hirnoperation: Internationale Studie zeigt Risiken hoher Dosen

Aktuelles

Bei der operativen Entfernung von Hirnmetastasen wird fast immer das Medikament Dexamethason eingesetzt, um gefährliche Schwellungen im Gehirn zu verhindern. Doch wie viel von diesem Kortisonpräparat verabreicht wird, unterscheidet sich von Klinik zu Klinik - oft ohne einheitliche Leitlinien.

Neurologie und Psychiatrie

Forschung

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🔒 Plexiforme Neurofibrome bei NF1 – frühzeitig erkennen

Aktuelles

Am 17. Mai wird wieder weltweit auf die Neurofibromatose Typ 1 (NF1) aufmerksam gemacht. Mit zahlreichen Aktionen rückt der internationale Awareness-Tag diese seltene, aber klinisch bedeutsame genetische Erkrankung in den Fokus – für Menschen, die mit benignen Nerventumoren leben.

Neurologie und Psychiatrie

Rare Diseases

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Mit einem Elektronenmikroskop Parkinson auf der Spur

Aktuelles

In Deutschland sind circa 400.000 Menschen an Parkinson erkrankt, Tendenz steigend. Ein Forschungsteam der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und des Uniklinikums Erlangen konnte mithilfe eines Elektronenmikroskops einen wichtigen Risikofaktor für die Erkrankungen sichtbar machen.

Neurologie und Psychiatrie

Bewegungsstörungen

Parkinson-Krankheit

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Welt-MS-Tag 2025: „Tausend Gesichter und Deins“

Aktuelles

Jeden Tag erhalten in Deutschland 41 Menschen die Diagnose Multiple Sklerose. Dass man mit der Diagnose und seinen Ängsten nicht allein bleiben muss, darauf macht der Welt-MS-Tag rund um den 30. Mai aufmerksam mit dem diesjährigen Motto "Tausend Gesichter und Deins".

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

Multiple Sklerose

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Jugendliche sind gut informiert – und seelisch belastet

Aktuelles

Ergebnisse einer im März 2025 deutschlandweiten bevölkerungsrepräsentativen Umfrage unter 2.000 Jugendlichen und Erwachsenen zwischen 16-21 Jahren, die der Lehrstuhl für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie der Universität Regensburg vorlegt, zeigen: Jugendliche sind in diesen Zeiten stark seelisch belastet. Die globalen Krisen, etwa Kriegsereignisse, Anschläge, Klima, verursachen seelische Beeinträchtigungen.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

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Ablenkung durchs Smartphone: Zur Seite legen hilft nicht

Aktuelles

Eine neue Studie aus London zeigte, dass es der Aufmerksamkeit und Produktivität nicht einmal hilft, das Smartphone außer Sichtweite zu platzieren: Das Problem sei nämlich gar nicht das Gerät selbst, sondern die mit ihm verbundenen Gewohnheiten.

Neurologie und Psychiatrie

Forschung

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Entschlüsselung des Gehirns: Das größte Netzwerkdiagramm jemals liegt vor

Aktuelles

1979 erklärte Francis Crick, es sei „unmöglich, ein exaktes Netzwerkdiagramm der Neuronen eines einzigen Kubikmillimeters des Gehirns zu erstellen.“ Doch genau das ist dem MICrONS Projekt gelungen: 1,6 Petabyte Daten können über den frei verfügbaren MICrONS Explorer abgerufen werden. Sie stellen die neuronale Vernetzung eines Säugetier-Gehirnteils dar, der in etwa so groß ist wie ein Sandkorn.

Neurologie und Psychiatrie

Neurophysiologie

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Transkranielle Gleichstromstimulation kann Long-Covid-Fatigue lindern

Aktuelles

Ein Forschungsteam der Universitätsmedizin Magdeburg konnte in einer aktuellen Studie zeigen, dass vier aufeinanderfolgende Sitzungen mit transkranieller Gleichstromstimulation (tDCS) zu einer signifikanten Reduktion kognitiver Erschöpfung (Fatigue) bei Long-COVID-Betroffenen führen können. Die Ergebnisse der randomisiert-kontrollierten, doppelt-verblindeten Studie wurden im renommierten Fachjournal Brain Stimulation veröffentlicht.

Neurologie und Psychiatrie

Chronisches Fatigue Syndrom

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Bewusstsein im Schlaf: Veränderte Hirnaktivität beim luziden Träumen

Aktuelles

Luzides Träumen beschreibt ein besonderes Traumphänomen, bei dem der schlafenden Person bewusst ist, dass sie sich in einem Traum befindet. Dieses Bewusstsein ermöglicht es, das Traumgeschehen aktiv zu beeinflussen und zu verändern. Eine neue Studie im Journal of Neuroscience hat untersucht, wie sich die Hirnaktivität beim luziden Träumen vom REM-Schlaf und vom Wachzustand unterscheidet.

Neurologie und Psychiatrie

Schlaf

Allgemeine Aspekte

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