Manche Entscheidungen im Leben sind so bedeutsam, dass sie den weiteren Lebensweg eines Menschen massiv beeinflussen. Ob es sich um die Entscheidung handelt, auszuwandern, einen Arbeitsplatz zu kündigen, eine langjährige Beziehung zu beenden oder einen sexuellen Übergriff anzuzeigen, all diese Entscheidungen sind transformativ. Sie prägen die persönliche Identität und den Lebenslauf auf unvorhersehbare und oft irreversible Weise. Ein neues Konzeptpapier von Forschenden des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung bietet einen Rahmen für das Verständnis und die Erforschung dieser lebensverändernden Entscheidungen.
Die meisten von uns gehen vermutlich davon aus, dass romantische Beziehungen für Frauen wichtiger sind als für Männer. Jedenfalls sind Liebesbeziehungen in Frauenzeitschriften ein wesentlich beliebteres Thema als in Zeitschriften, die sich an Männer richten. Und in Filmen werden Single-Frauen eher als bemitleidenswert dargestellt, und sie scheinen stärker motiviert zu sein, sich neu zu verlieben als Single-Männer. Aber ist das in der Wirklichkeit auch so? Sind feste Beziehungen tatsächlich wichtiger für Frauen?
Die Friedreich-Ataxie ist eine seltene neurologische Erkrankung im Kindesalter, von der einer von 50.000 Menschen kaukasischer Ethnie betroffen ist. Die Krankheit wird durch eine abnormale Expansion der GAA-Wiederholungssequenz im FXN-Gen verursacht, was zu einer reduzierten Expression des mitochondrialen Proteins Frataxin führt.
Bei Patienten mit Depression, die gleichzeitig an Diabetes leiden, wird ein äußerst schlechter Krankheitsverlauf beobachtet. Außerdem ist bei Depression das Diabetes-Risiko um 60 % erhöht, und mehr als 25 % der Diabetes-Patienten entwickeln depressive Symptome.
Aktuell besteht noch eine Diskrepanz zwischen den Abrechnungsstandards des ICD-10 und dem „State-of-the-Art“ Wissen des ICD-11. Denn die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) kann zukünftig in klassische PTBS und komplexe PTBS (KPTBS) unterteilt werden.
Ein regelmäßiger Cannabiskonsum birgt erhebliche Risiken, darunter auch Abhängigkeiten. Die DGPPN fordert deshalb mehr Aufklärung für Beratungs- und Behandlungseinrichtungen.
Wir kennen sie alle – die Situation, in der man gedankenverloren zuhause ankommt und gar nicht mehr so genau weiß, wie man eigentlich gefahren ist. Dissoziative Momente im Lebensverlauf sind normal. Pathologisch wird es, sobald der Prozess der Dissoziation nicht mehr willentlich beeinflussbar ist und dadurch die alltägliche Funktionstüchtigkeit beeinträchtigt wird, erklärte Prof. Dr. med. Christian Schmahl, Mannheim.
Ein Forschungsteam der University of California hat unterschiedliche neuronale Schaltkreise für die angstlösenden und halluzinogenen Wirkungen von Psychedelika identifiziert. Die Ergebnisse eröffnen neue Perspektiven für die Entwicklung zielgerichteter Therapien gegen Angststörungen, die auf halluzinogene Effekte verzichten könnten.
Migräne und Schwindel treten überproportional häufig gemeinsam auf. Bezeichnungen wie „migränöser Schwindel“ oder „Migräne-assoziierter Schwindel“ wurden vom allgemein gültigen Terminus der „vestibulären Migräne“ abgelöst. Obwohl von der Internationalen Kopfschmerzgesellschaft inzwischen als eigene Entität anerkannt und durch entsprechende Kriterien gut charakterisiert, bleibt die vestibuläre Migräne im klinischen Alltag unterdiagnostiziert.
Manche Entscheidungen im Leben sind so bedeutsam, dass sie den weiteren Lebensweg eines Menschen massiv beeinflussen. Ob es sich um die Entscheidung handelt, auszuwandern, einen Arbeitsplatz zu kündigen, eine langjährige Beziehung zu beenden oder einen sexuellen Übergriff anzuzeigen, all diese Entscheidungen sind transformativ. Sie prägen die persönliche Identität und den Lebenslauf auf unvorhersehbare und oft irreversible Weise. Ein neues Konzeptpapier von Forschenden des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung bietet einen Rahmen für das Verständnis und die Erforschung dieser lebensverändernden Entscheidungen.
Die meisten von uns gehen vermutlich davon aus, dass romantische Beziehungen für Frauen wichtiger sind als für Männer. Jedenfalls sind Liebesbeziehungen in Frauenzeitschriften ein wesentlich beliebteres Thema als in Zeitschriften, die sich an Männer richten. Und in Filmen werden Single-Frauen eher als bemitleidenswert dargestellt, und sie scheinen stärker motiviert zu sein, sich neu zu verlieben als Single-Männer. Aber ist das in der Wirklichkeit auch so? Sind feste Beziehungen tatsächlich wichtiger für Frauen?
Die Friedreich-Ataxie ist eine seltene neurologische Erkrankung im Kindesalter, von der einer von 50.000 Menschen kaukasischer Ethnie betroffen ist. Die Krankheit wird durch eine abnormale Expansion der GAA-Wiederholungssequenz im FXN-Gen verursacht, was zu einer reduzierten Expression des mitochondrialen Proteins Frataxin führt.
Bei Patienten mit Depression, die gleichzeitig an Diabetes leiden, wird ein äußerst schlechter Krankheitsverlauf beobachtet. Außerdem ist bei Depression das Diabetes-Risiko um 60 % erhöht, und mehr als 25 % der Diabetes-Patienten entwickeln depressive Symptome.
Aktuell besteht noch eine Diskrepanz zwischen den Abrechnungsstandards des ICD-10 und dem „State-of-the-Art“ Wissen des ICD-11. Denn die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) kann zukünftig in klassische PTBS und komplexe PTBS (KPTBS) unterteilt werden.
Ein regelmäßiger Cannabiskonsum birgt erhebliche Risiken, darunter auch Abhängigkeiten. Die DGPPN fordert deshalb mehr Aufklärung für Beratungs- und Behandlungseinrichtungen.
Wir kennen sie alle – die Situation, in der man gedankenverloren zuhause ankommt und gar nicht mehr so genau weiß, wie man eigentlich gefahren ist. Dissoziative Momente im Lebensverlauf sind normal. Pathologisch wird es, sobald der Prozess der Dissoziation nicht mehr willentlich beeinflussbar ist und dadurch die alltägliche Funktionstüchtigkeit beeinträchtigt wird, erklärte Prof. Dr. med. Christian Schmahl, Mannheim.
Ein Forschungsteam der University of California hat unterschiedliche neuronale Schaltkreise für die angstlösenden und halluzinogenen Wirkungen von Psychedelika identifiziert. Die Ergebnisse eröffnen neue Perspektiven für die Entwicklung zielgerichteter Therapien gegen Angststörungen, die auf halluzinogene Effekte verzichten könnten.
Migräne und Schwindel treten überproportional häufig gemeinsam auf. Bezeichnungen wie „migränöser Schwindel“ oder „Migräne-assoziierter Schwindel“ wurden vom allgemein gültigen Terminus der „vestibulären Migräne“ abgelöst. Obwohl von der Internationalen Kopfschmerzgesellschaft inzwischen als eigene Entität anerkannt und durch entsprechende Kriterien gut charakterisiert, bleibt die vestibuläre Migräne im klinischen Alltag unterdiagnostiziert.
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