Ein Wegweiser mit der Aufschrift "Choose your path".

Wie Menschen die wichtigsten Entscheidungen ihres Lebens treffen

News

Manche Entscheidungen im Leben sind so bedeutsam, dass sie den weiteren Lebensweg eines Menschen massiv beeinflussen. Ob es sich um die Entscheidung handelt, auszuwandern, einen Arbeitsplatz zu kündigen, eine langjährige Beziehung zu beenden oder einen sexuellen Übergriff anzuzeigen, all diese Entscheidungen sind transformativ. Sie prägen die persönliche Identität und den Lebenslauf auf unvorhersehbare und oft irreversible Weise. Ein neues Konzeptpapier von Forschenden des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung bietet einen Rahmen für das Verständnis und die Erforschung dieser lebensverändernden Entscheidungen.

Neurologie und Psychiatrie

Neurophysiologie

Beitrag lesen
Ein händchenhaltendes Paar vor einer grünen Wiese.

Romantische Beziehungen sind für Männer wichtiger als für Frauen

News

Die meisten von uns gehen vermutlich davon aus, dass romantische Beziehungen für Frauen wichtiger sind als für Männer. Jedenfalls sind Liebesbeziehungen in Frauenzeitschriften ein wesentlich beliebteres Thema als in Zeitschriften, die sich an Männer richten. Und in Filmen werden Single-Frauen eher als bemitleidenswert dargestellt, und sie scheinen stärker motiviert zu sein, sich neu zu verlieben als Single-Männer. Aber ist das in der Wirklichkeit auch so? Sind feste Beziehungen tatsächlich wichtiger für Frauen?

Neurologie und Psychiatrie

Forschung

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Antioxidative Therapien bei Friedreich-Ataxie

Fachartikel

Die Friedreich-Ataxie ist eine seltene neurologische Erkrankung im Kindesalter, von der einer von 50.000 Menschen kaukasischer Ethnie betroffen ist. Die Krankheit wird durch eine abnormale Expansion der GAA-Wiederholungssequenz im FXN-Gen verursacht, was zu einer reduzierten Expression des mitochondrialen Proteins Frataxin führt.

Neurologie und Psychiatrie

Bewegungsstörungen

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Unipolare Depression – Was ist bei der Therapie zu beachten?

News

Anlässlich des diesjährigen DGPPN-Kongress ging Prof. Max Schmauß, Augsburg, auf die Pharmakotherapie der unipolaren Depression ein.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Depressionen

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Insulin in der Pathophysiologie der Depression – ein vernachlässigter Mechanismus?

News

Bei Patienten mit Depression, die gleichzeitig an Diabetes leiden, wird ein äußerst schlechter Krankheitsverlauf beobachtet. Außerdem ist bei Depression das Diabetes-Risiko um 60 % erhöht, und mehr als 25 % der Diabetes-Patienten entwickeln depressive Symptome.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Depressionen

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Effektives Management der Posttraumatischen Belastungsstörung

News

Aktuell besteht noch eine Diskrepanz zwischen den Abrechnungsstandards des ICD-10 und dem „State-of-the-Art“ Wissen des ICD-11. Denn die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) kann zukünftig in klassische PTBS und komplexe PTBS (KPTBS) unterteilt werden.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Traumafolgestörungen

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Cannabisbezogene Störungen: Neue S3-Leitlinien in Planung

News

Ein regelmäßiger Cannabiskonsum birgt erhebliche Risiken, darunter auch Abhängigkeiten. Die DGPPN fordert deshalb mehr Aufklärung für Beratungs- und Behandlungseinrichtungen.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Suchterkrankungen

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Dissoziative Störung oder PTBS oder beides?

News

Wir kennen sie alle – die Situation, in der man gedankenverloren zuhause ankommt und gar nicht mehr so genau weiß, wie man eigentlich gefahren ist. Dissoziative Momente im Lebensverlauf sind normal. Pathologisch wird es, sobald der Prozess der Dissoziation nicht mehr willentlich beeinflussbar ist und dadurch die alltägliche Funktionstüchtigkeit beeinträchtigt wird, erklärte Prof. Dr. med. Christian Schmahl, Mannheim.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Traumafolgestörungen

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Gehirnschaltkreise hinter der angstlösenden Wirkung von Psychedelika identifiziert

News

Ein Forschungsteam der University of California hat unterschiedliche neuronale Schaltkreise für die angstlösenden und halluzinogenen Wirkungen von Psychedelika identifiziert. Die Ergebnisse eröffnen neue Perspektiven für die Entwicklung zielgerichteter Therapien gegen Angststörungen, die auf halluzinogene Effekte verzichten könnten.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

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Vestibuläre Migräne – eine diagnostische Herausforderung

Fachartikel

Migräne und Schwindel treten überproportional häufig gemeinsam auf. Bezeichnungen wie „migränöser Schwindel“ oder „Migräne-assoziierter Schwindel“ wurden vom allgemein gültigen Terminus der „vestibulären Migräne“ abgelöst. Obwohl von der Internationalen Kopfschmerzgesellschaft inzwischen als eigene Entität anerkannt und durch entsprechende Kriterien gut charakterisiert, bleibt die vestibuläre Migräne im klinischen Alltag unterdiagnostiziert.

Neurologie und Psychiatrie

Kopfschmerzerkrankungen

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Kopfschmerzerkrankungen

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