Schlafstörungen nehmen tendenziell zu und vor allem in der Neurologie spielen sie eine zentrale Rolle: Patienten und Patientinnen mit neurologischen Erkrankungen leiden nicht nur mit höherer Wahrscheinlichkeit an komorbiden Schlafstörungen, wie Prof. Dr. med. Yaroslav Winter, Mainz, erklärte; Schlafstörungen können der klinischen Manifestation einer neurologischen Erkrankung auch Jahre vorausgehen.
Eine Präzisionsmedizin für Parkinsonpatienten und -patientinnen wird zukünftig möglich sein, war sich Prof. Dr. med. Daniela Berg, Kiel, sicher. Hintergrund ihrer Annahme ist die immer weiter fortschreitende Phänotypisierung unter Unterteilung in Subtypen der sehr heterogenen Erkrankung. Das Verständnis vom Verlauf und dem Auftreten unterschiedlicher motorischer und nicht-motorischer Symptome spielt dabei ebenso eine Rolle, wie Modelle zum Entstehungsort und der Ausbreitung.
Bei dem Thema Aufmerksamkeits-Defizit-(Hyperaktivitäts-)Syndrom rücken die speziellen Probleme von Frauen mit ADHS in den letzten Jahren zunehmend in den Fokus. ADHS betroffene Patientinnen werden nicht nur seltener im Kindesalter erkannt und diagnostiziert,
sondern es bestehen bei ihnen – wie allgemein im Erwachsenenalter auch – häufiger Komorbiditäten wie Angststörungen und Depression als bei Männern.
Großer Erfolg für das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE): Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat eine neue Forschungsgruppe aus dem Bereich der Neuroinflammation bewilligt. Langfristiges Ziel der Wissenschaftler ist es, für Patienten mit Multiple Sklerose und anderen entzündlich-degenerativen Erkrankungen des Zentralnervensystems spezifischere Therapieverfahren zu entwickeln.
Das Burnout-Syndrom und das Thema Stress gehören eng zusammen. Dabei kann eine ADHS als zusätzlicher Stressor und als Risikofaktor für ein Burnout angesehen werden.
Eine neue Studie der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen und der Universitätsmedizin Essen liefert überraschende Erkenntnisse zur Rolle des Botenstoffs Dopamin bei der Entstehung von positiven Behandlungserwartungen und dem Placeboeffekt.
Das komplexe regionale Schmerzsyndrom (CRPS) gehört zu den regionalen chronischen Schmerzerkrankungen und zeichnet sich durch intensive Schmerzen und Begleitbeschwerden in der Regel einer Extremität aus.
Eine App, die Angehörige von Demenzerkrankten im Alltag unterstützt – das ist DEA. Pünktlich zum Aktionstag für pflegende Angehörige am 13. September und dem Welt-Alzheimertag am 21. September, wurde die App überarbeitet und steht nun gratis im Google Play Store zur Verfügung. Forscher*innen der FH Campus Wien haben die App entwickelt, die Empfehlungen für Alltagsaktivitäten gibt und als Informationsplattform dient.
Da Depression als bedeutender Risikofaktor für die Entwicklung einer Demenz gilt, wurden Antidepressiva als potenzielle Wirkstoffe gegen Demenz untersucht.
Schlafstörungen nehmen tendenziell zu und vor allem in der Neurologie spielen sie eine zentrale Rolle: Patienten und Patientinnen mit neurologischen Erkrankungen leiden nicht nur mit höherer Wahrscheinlichkeit an komorbiden Schlafstörungen, wie Prof. Dr. med. Yaroslav Winter, Mainz, erklärte; Schlafstörungen können der klinischen Manifestation einer neurologischen Erkrankung auch Jahre vorausgehen.
Eine Präzisionsmedizin für Parkinsonpatienten und -patientinnen wird zukünftig möglich sein, war sich Prof. Dr. med. Daniela Berg, Kiel, sicher. Hintergrund ihrer Annahme ist die immer weiter fortschreitende Phänotypisierung unter Unterteilung in Subtypen der sehr heterogenen Erkrankung. Das Verständnis vom Verlauf und dem Auftreten unterschiedlicher motorischer und nicht-motorischer Symptome spielt dabei ebenso eine Rolle, wie Modelle zum Entstehungsort und der Ausbreitung.
Bei dem Thema Aufmerksamkeits-Defizit-(Hyperaktivitäts-)Syndrom rücken die speziellen Probleme von Frauen mit ADHS in den letzten Jahren zunehmend in den Fokus. ADHS betroffene Patientinnen werden nicht nur seltener im Kindesalter erkannt und diagnostiziert,
sondern es bestehen bei ihnen – wie allgemein im Erwachsenenalter auch – häufiger Komorbiditäten wie Angststörungen und Depression als bei Männern.
Großer Erfolg für das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE): Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat eine neue Forschungsgruppe aus dem Bereich der Neuroinflammation bewilligt. Langfristiges Ziel der Wissenschaftler ist es, für Patienten mit Multiple Sklerose und anderen entzündlich-degenerativen Erkrankungen des Zentralnervensystems spezifischere Therapieverfahren zu entwickeln.
Das Burnout-Syndrom und das Thema Stress gehören eng zusammen. Dabei kann eine ADHS als zusätzlicher Stressor und als Risikofaktor für ein Burnout angesehen werden.
Eine neue Studie der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen und der Universitätsmedizin Essen liefert überraschende Erkenntnisse zur Rolle des Botenstoffs Dopamin bei der Entstehung von positiven Behandlungserwartungen und dem Placeboeffekt.
Das komplexe regionale Schmerzsyndrom (CRPS) gehört zu den regionalen chronischen Schmerzerkrankungen und zeichnet sich durch intensive Schmerzen und Begleitbeschwerden in der Regel einer Extremität aus.
Eine App, die Angehörige von Demenzerkrankten im Alltag unterstützt – das ist DEA. Pünktlich zum Aktionstag für pflegende Angehörige am 13. September und dem Welt-Alzheimertag am 21. September, wurde die App überarbeitet und steht nun gratis im Google Play Store zur Verfügung. Forscher*innen der FH Campus Wien haben die App entwickelt, die Empfehlungen für Alltagsaktivitäten gibt und als Informationsplattform dient.
Da Depression als bedeutender Risikofaktor für die Entwicklung einer Demenz gilt, wurden Antidepressiva als potenzielle Wirkstoffe gegen Demenz untersucht.
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