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Antidepressiva – bekannte Wirkstoffe als neue Therapeutika bei Demenz

Fachbeitrag

Da Depression als bedeutender Risikofaktor für die Entwicklung einer Demenz gilt, wurden Antidepressiva als potenzielle Wirkstoffe gegen Demenz untersucht.

Neurologie und Psychiatrie

Demenz-Erkrankungen

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Bessere Versorgung von Migränepatientinnen in Schwangerschaft und Stillzeit

Aktuelles

„Das macht die medikamentöse Behandlung in dieser sensiblen Lebensphase zu einem ethisch und rechtlich komplexen Unterfangen und schafft große Unsicherheit, sowohl bei Ärztinnen und Ärzten als auch bei den werdenden Müttern“, betont Dr. Wolfgang Paulus von der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft e.V. (DMKG). Bei mehr als 700.000 Schwangerschaften pro Jahr in Deutschland stehen schätzungsweise circa 150.000 Schwangere vor diesem Problem“, so Dr. Paulus.

Neurologie und Psychiatrie

Kopfschmerzerkrankungen

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Einfache modifizierte Aminosäure stoppte das Auftreten der Parkinson-Krankheit im Vorstadium

Aktuelles

Eine internationale Arbeitsgruppe unter der Federführung der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Marburg (Prof. Wolfgang Oertel) in Kooperation mit der Klinik für Neurologie an der LMU München (Prof. Michael Strupp) publizierte heute zwei beeindruckende Patientenfälle: Die Therapie mit der modifizierten Aminosäure Acetyl-DL-Leucin konnte in beiden Fällen in einem Vorstadium der Parkinson-Krankheit das Fortschreiten über 22 Monate unterbinden, einige Krankheitsmarker besserten sich sogar.

Neurologie und Psychiatrie

Bewegungsstörungen

Parkinson-Krankheit

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Vitamin D gegen Depressionen?

Fachbeitrag

Studien zum potenziellen Einfluss einer Vitamin-D-Substitution auf die Inzidenz und Schwere von Depressionen gibt es reichlich. Allerdings sind die Ergebnisse einzelner Kohortenstudien, RCTs und Co. äußerst heterogen und erschweren daher die Einschätzung, ob ein klinischer Nutzen durch die Supplementierung zu erwarten ist. Metaanalysen bringen hier mehr Licht ins Dunkel.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Depressionen

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Funktionsstörung des Thalamus bei Legasthenie: Ein Durchbruch im Verständnis der häufigsten Lernstörung

Aktuelles

MRT-Studie an der TU Dresden zeigt: Legasthenie ist mit Funktions- und Strukturveränderungen des visuellen Thalamus im Gehirn verbunden.

Neurologie und Psychiatrie

Neurodiversität

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© Maria Vitkovska – stock.adobe.com

Früher wieder Autofahren nach Anfällen: Studie des Epilepsie-Zentrums Bethel macht Erkrankten Hoffnung

Aktuelles

Wann darf ich wieder Autofahren? Das ist, neben der Genesung, eine der zentralen Fragen für Menschen, die zum ersten Mal epileptische Anfälle erleiden. Werden die Betroffenen, die an einer Gehirnentzündung durch sog. Oberflächen-Antikörper (Autoimmun-Encephalitis) erkranken, früh und angemessen therapiert, ist die Chance auf Anfallsfreiheit groß.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

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Schädelknochen (grau) eines Patienten mit Glioblastom. In den inneren Aushöhlungen des lokalen Knochenmarks sind Gefäße rot dargestellt; die Immunzellen, die sich angereichert nur in unmittelbarer Nähe zum Tumor finden, sind grün abgebildet. © Dobersalske/Scheffler / DKTK

Überraschender Fund bei Glioblastomen: Inseln potenter Abwehrzellen im lokalen Knochenmark

Aktuelles

Glioblastome sind hochaggressive, in der Regel unheilbare Hirntumoren. Bei Ausschöpfung aller therapeutischen Optionen haben Betroffene eine mittlere Lebenserwartung von weniger als zwei Jahren. Jetzt machten Forschende vom Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK) am Westdeutschen Tumorzentrum Essen (WTZ) in Zusammenarbeit mit der Klinik für Neurochirurgie eine überraschende Entdeckung.

Neurologie und Psychiatrie

Neuroonkologie

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Lecanemab: Keine Zulassung für Alzheimer-Antikörper – Hintergründe und Statement

Aktuelles

Der Alzheimer-Antikörper Lecanemab wird in Deutschland voraussichtlich nicht zugelassen. Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur EMA (European Medicines Agency) hat sich gegen eine Zulassung in der Europäischen Union ausgesprochen. Zur Begründung hieß es, dass die Nebenwirkungen größer seien, als der gesundheitliche Nutzen.

Neurologie und Psychiatrie

Demenz-Erkrankungen

Alzheimer-Demenz

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© pressmaster - stock.adobe.com

Pädiatrische Multiple Sklerose: Diagnostik und krankheitsmodifizierende Therapien

Fachbeitrag

Multiple Sklerose (MS) gilt als die häufigste neurologische Erkrankung des jungen Erwachsenenalters. Doch obwohl diese zumeist im zweiten bis vierten Lebensjahrzehnt ausbricht, manifestiert sich eine MS in ungefähr 5–10 % aller Fälle bereits vor dem 17. Lebensjahr. Diese Verlaufsform, die als pädiatrische MS bezeichnet wird, stellt auch in dieser Altersgruppe die vorherrschende Kategorie erworbener demyelinisierender Erkrankungen des ZNS dar.

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

Multiple Sklerose

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Störungen der Okulomotorik bei Multipler Sklerose – ein Überblick und neuartige Erfassungsmethoden

Aktuelles

Unter der Vielzahl von Symptomen bei der Multiplen Sklerose (MS), der in Deutschland häufigsten chronisch-entzündlichen Erkrankung des ZNS, ist schon das Spektrum von Sehbeschwerden breit. MS-Betroffene berichten so zum Beispiel Verschwommensehen, Doppelbilder oder Bildbewegungen. Dies in eine „Arbeitshypothese“ zu transferieren kann schwierig sein, und die Beschwerden können einer objektivierten Erfassung in der klinischen Routine aus verschiedenen Gründen nur schwer zugänglich sein.

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

Multiple Sklerose

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Demyelinisierende Erkrankungen

Multiple Sklerose

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