Ein händchenhaltendes Paar vor einer grünen Wiese.

Romantische Beziehungen sind für Männer wichtiger als für Frauen

Aktuelles

Die meisten von uns gehen vermutlich davon aus, dass romantische Beziehungen für Frauen wichtiger sind als für Männer. Jedenfalls sind Liebesbeziehungen in Frauenzeitschriften ein wesentlich beliebteres Thema als in Zeitschriften, die sich an Männer richten. Und in Filmen werden Single-Frauen eher als bemitleidenswert dargestellt, und sie scheinen stärker motiviert zu sein, sich neu zu verlieben als Single-Männer. Aber ist das in der Wirklichkeit auch so? Sind feste Beziehungen tatsächlich wichtiger für Frauen?

Neurologie und Psychiatrie

Forschung

Beitrag lesen
Zwei Krankenpflegerinnen versorgen einen Patienten auf der Intensivstation.

Neurologische Schäden nach Intensivaufenthalt: Dauerhafte Belastung trotz Rehabilitation

Aktuelles

Mehr als die Hälfte der Überlebenden einer mehrtägigen Intensivbehandlung leidet laut einer aktuellen Studie langfristig unter neurologischen Beschwerden. Besonders häufig treten Schmerzen in den Schultern und Sensibilitätsstörungen, vor allem an den Füßen, auf.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Beitrag lesen
Ein Wegweiser mit der Aufschrift "Choose your path".

Wie Menschen die wichtigsten Entscheidungen ihres Lebens treffen

Aktuelles

Manche Entscheidungen im Leben sind so bedeutsam, dass sie den weiteren Lebensweg eines Menschen massiv beeinflussen. Ob es sich um die Entscheidung handelt, auszuwandern, einen Arbeitsplatz zu kündigen, eine langjährige Beziehung zu beenden oder einen sexuellen Übergriff anzuzeigen, all diese Entscheidungen sind transformativ. Sie prägen die persönliche Identität und den Lebenslauf auf unvorhersehbare und oft irreversible Weise. Ein neues Konzeptpapier von Forschenden des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung bietet einen Rahmen für das Verständnis und die Erforschung dieser lebensverändernden Entscheidungen.

Neurologie und Psychiatrie

Neurophysiologie

Beitrag lesen

Antioxidative Therapien bei Friedreich-Ataxie

Fachbeitrag

Die Friedreich-Ataxie ist eine seltene neurologische Erkrankung im Kindesalter, von der einer von 50.000 Menschen kaukasischer Ethnie betroffen ist. Die Krankheit wird durch eine abnormale Expansion der GAA-Wiederholungssequenz im FXN-Gen verursacht, was zu einer reduzierten Expression des mitochondrialen Proteins Frataxin führt.

Neurologie und Psychiatrie

Bewegungsstörungen

Beitrag lesen

Unipolare Depression – Was ist bei der Therapie zu beachten?

Aktuelles

Anlässlich des diesjährigen DGPPN-Kongress ging Prof. Max Schmauß, Augsburg, auf die Pharmakotherapie der unipolaren Depression ein.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Depressionen

Beitrag lesen

Insulin in der Pathophysiologie der Depression – ein vernachlässigter Mechanismus?

Aktuelles

Bei Patienten mit Depression, die gleichzeitig an Diabetes leiden, wird ein äußerst schlechter Krankheitsverlauf beobachtet. Außerdem ist bei Depression das Diabetes-Risiko um 60 % erhöht, und mehr als 25 % der Diabetes-Patienten entwickeln depressive Symptome.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Depressionen

Beitrag lesen

Effektives Management der Posttraumatischen Belastungsstörung

Aktuelles

Aktuell besteht noch eine Diskrepanz zwischen den Abrechnungsstandards des ICD-10 und dem „State-of-the-Art“ Wissen des ICD-11. Denn die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) kann zukünftig in klassische PTBS und komplexe PTBS (KPTBS) unterteilt werden.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Traumafolgestörungen

Beitrag lesen

Cannabisbezogene Störungen: Neue S3-Leitlinien in Planung

Aktuelles

Ein regelmäßiger Cannabiskonsum birgt erhebliche Risiken, darunter auch Abhängigkeiten. Die DGPPN fordert deshalb mehr Aufklärung für Beratungs- und Behandlungseinrichtungen.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Suchterkrankungen

Beitrag lesen

Dissoziative Störung oder PTBS oder beides?

Aktuelles

Wir kennen sie alle – die Situation, in der man gedankenverloren zuhause ankommt und gar nicht mehr so genau weiß, wie man eigentlich gefahren ist. Dissoziative Momente im Lebensverlauf sind normal. Pathologisch wird es, sobald der Prozess der Dissoziation nicht mehr willentlich beeinflussbar ist und dadurch die alltägliche Funktionstüchtigkeit beeinträchtigt wird, erklärte Prof. Dr. med. Christian Schmahl, Mannheim.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Traumafolgestörungen

Beitrag lesen

Gehirnschaltkreise hinter der angstlösenden Wirkung von Psychedelika identifiziert

Aktuelles

Ein Forschungsteam der University of California hat unterschiedliche neuronale Schaltkreise für die angstlösenden und halluzinogenen Wirkungen von Psychedelika identifiziert. Die Ergebnisse eröffnen neue Perspektiven für die Entwicklung zielgerichteter Therapien gegen Angststörungen, die auf halluzinogene Effekte verzichten könnten.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Beitrag lesen

Die neusten Beiträge

Ein händchenhaltendes Paar vor einer grünen Wiese.

Romantische Beziehungen sind für Männer wichtiger als für Frauen

Aktuelles

Die meisten von uns gehen vermutlich davon aus, dass romantische Beziehungen für Frauen wichtiger sind als für Männer. Jedenfalls sind Liebesbeziehungen in Frauenzeitschriften ein wesentlich beliebteres Thema als in Zeitschriften, die sich an Männer richten. Und in Filmen werden Single-Frauen eher als bemitleidenswert dargestellt, und sie scheinen stärker motiviert zu sein, sich neu zu verlieben als Single-Männer. Aber ist das in der Wirklichkeit auch so? Sind feste Beziehungen tatsächlich wichtiger für Frauen?

Neurologie und Psychiatrie

Forschung

Beitrag lesen
Zwei Krankenpflegerinnen versorgen einen Patienten auf der Intensivstation.

Neurologische Schäden nach Intensivaufenthalt: Dauerhafte Belastung trotz Rehabilitation

Aktuelles

Mehr als die Hälfte der Überlebenden einer mehrtägigen Intensivbehandlung leidet laut einer aktuellen Studie langfristig unter neurologischen Beschwerden. Besonders häufig treten Schmerzen in den Schultern und Sensibilitätsstörungen, vor allem an den Füßen, auf.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Beitrag lesen
Ein Wegweiser mit der Aufschrift "Choose your path".

Wie Menschen die wichtigsten Entscheidungen ihres Lebens treffen

Aktuelles

Manche Entscheidungen im Leben sind so bedeutsam, dass sie den weiteren Lebensweg eines Menschen massiv beeinflussen. Ob es sich um die Entscheidung handelt, auszuwandern, einen Arbeitsplatz zu kündigen, eine langjährige Beziehung zu beenden oder einen sexuellen Übergriff anzuzeigen, all diese Entscheidungen sind transformativ. Sie prägen die persönliche Identität und den Lebenslauf auf unvorhersehbare und oft irreversible Weise. Ein neues Konzeptpapier von Forschenden des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung bietet einen Rahmen für das Verständnis und die Erforschung dieser lebensverändernden Entscheidungen.

Neurologie und Psychiatrie

Neurophysiologie

Beitrag lesen

Antioxidative Therapien bei Friedreich-Ataxie

Fachbeitrag

Die Friedreich-Ataxie ist eine seltene neurologische Erkrankung im Kindesalter, von der einer von 50.000 Menschen kaukasischer Ethnie betroffen ist. Die Krankheit wird durch eine abnormale Expansion der GAA-Wiederholungssequenz im FXN-Gen verursacht, was zu einer reduzierten Expression des mitochondrialen Proteins Frataxin führt.

Neurologie und Psychiatrie

Bewegungsstörungen

Beitrag lesen

Unipolare Depression – Was ist bei der Therapie zu beachten?

Aktuelles

Anlässlich des diesjährigen DGPPN-Kongress ging Prof. Max Schmauß, Augsburg, auf die Pharmakotherapie der unipolaren Depression ein.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Depressionen

Beitrag lesen

Insulin in der Pathophysiologie der Depression – ein vernachlässigter Mechanismus?

Aktuelles

Bei Patienten mit Depression, die gleichzeitig an Diabetes leiden, wird ein äußerst schlechter Krankheitsverlauf beobachtet. Außerdem ist bei Depression das Diabetes-Risiko um 60 % erhöht, und mehr als 25 % der Diabetes-Patienten entwickeln depressive Symptome.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Depressionen

Beitrag lesen

Effektives Management der Posttraumatischen Belastungsstörung

Aktuelles

Aktuell besteht noch eine Diskrepanz zwischen den Abrechnungsstandards des ICD-10 und dem „State-of-the-Art“ Wissen des ICD-11. Denn die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) kann zukünftig in klassische PTBS und komplexe PTBS (KPTBS) unterteilt werden.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Traumafolgestörungen

Beitrag lesen

Cannabisbezogene Störungen: Neue S3-Leitlinien in Planung

Aktuelles

Ein regelmäßiger Cannabiskonsum birgt erhebliche Risiken, darunter auch Abhängigkeiten. Die DGPPN fordert deshalb mehr Aufklärung für Beratungs- und Behandlungseinrichtungen.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Suchterkrankungen

Beitrag lesen

Dissoziative Störung oder PTBS oder beides?

Aktuelles

Wir kennen sie alle – die Situation, in der man gedankenverloren zuhause ankommt und gar nicht mehr so genau weiß, wie man eigentlich gefahren ist. Dissoziative Momente im Lebensverlauf sind normal. Pathologisch wird es, sobald der Prozess der Dissoziation nicht mehr willentlich beeinflussbar ist und dadurch die alltägliche Funktionstüchtigkeit beeinträchtigt wird, erklärte Prof. Dr. med. Christian Schmahl, Mannheim.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Traumafolgestörungen

Beitrag lesen

Gehirnschaltkreise hinter der angstlösenden Wirkung von Psychedelika identifiziert

Aktuelles

Ein Forschungsteam der University of California hat unterschiedliche neuronale Schaltkreise für die angstlösenden und halluzinogenen Wirkungen von Psychedelika identifiziert. Die Ergebnisse eröffnen neue Perspektiven für die Entwicklung zielgerichteter Therapien gegen Angststörungen, die auf halluzinogene Effekte verzichten könnten.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Beitrag lesen
Zurück Weiter