Neurologie und Psychiatrie » Epilepsie

»

Epilepsie: Anfallsmonitoring und Therapieoptionen

Illustration eines Kopfes mit Gewitterwolken, symbolisiert Epilepsie, Anfallsmonitoring und Therapieoptionen.

Quelle: © SewcreamStudio - stock.adobe.com

Epilepsie: Anfallsmonitoring und Therapieoptionen

Kongress

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

mgb medizin Redaktion

Verlag

3 MIN

Erschienen in: neuro aktuell

Das Schwerpunktthema des diesjährigen DGN-Kongresses ist Epilepsie. Prof. Dr. Yvonne Weber, DGN-Kongresspräsidentin, stellte in ihrem Vortrag anlässlich des DGN-Kongress neue diagnostische Konzepte und Therapien bei Epilepsie vor.

Bis zu 50 % aller epileptischen Anfälle werden im Alltag nicht erkannt und/oder korrekt dokumentiert. Armbänder und Apps dokumentieren mit bis zu 90%iger Genauigkeit, sodass die Behandlung individuell optimiert und SUDEPs vorgebeugt werden können.

Ein Drittel der von einer Epilepsie Betroffenen ist mit herkömmlichen Medikamenten nicht einstellbar, was zu einem hohen SUDEP-Risiko führt. Neue Gentherapien sind für jene aussichtsreich, bei denen die Epilepsie auf eine spezielle Genveränderung zurückzuführen ist.

Geschützte Inhalte gemäß Heilmittelwerbegesetz (HWG)

Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz (HWG) und sind daher nur nach Anmeldung zugänglich. Bitte loggen Sie sich ein, um auf alle geschützten Informationen, Materialien und das exklusive E-Paper zugreifen zu können.

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Demenz kostet Europa jährlich über 221 Milliarden Euro

Aktuelles

Die gesellschaftlichen Kosten von Demenz in Europa sind höher als bislang angenommen. Eine aktuelle Analyse zeigt, dass vor allem Angehörige einen Großteil der Versorgung leisten. Die Ergebnisse verdeutlichen den Handlungsbedarf bei Prävention, Diagnostik und Versorgungsstrukturen.

Neurologie und Psychiatrie

Demenz-Erkrankungen

Beitrag lesen

Myasthenia gravis – Diagnostik und Therapie

Fachbeitrag

Die Myasthenia gravis (MG) ist eine seltene Erkrankung der neuromuskulären Synapse, die durch Autoantikörper vermittelt wird. Die Inzidenz liegt bei etwa 0.5–5/100.000, wobei Inzidenz und Prävalenz anzusteigen scheinen [1, 2]. Die Erkrankung zeigt zwei Häufigkeitsgipfel, zwischen 20–30 Jahren sind vorwiegend Frauen betroffen, ein zweiter Häufigkeitsgipfel bei 60–70 Jahren zeigt ein Überwiegen männlicher Erkrankter (Übersicht in [3]).

Neurologie und Psychiatrie

Neuromuskuläre Erkrankungen

Myasthenia gravis

Beitrag lesen

Neuer Schutzmechanismus für Nervenzellen bei Multipler Sklerose entdeckt

Aktuelles

Forschende des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben einen bislang unbekannten Mechanismus entdeckt, der Nervenzellen bei Multipler Sklerose (MS) vor einem entzündungsbedingten Zelltod schützen kann.

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

Multiple Sklerose

Beitrag lesen