Neurologie und Psychiatrie » Epilepsie

»

Mehr Optionen, mehr Druck: Medizintechnik muss jetzt liefern

EASEE® - Implantat für medikamentenresistente fokale Epilepsien

Quelle: Precisis

Mehr Optionen, mehr Druck: Medizintechnik muss jetzt liefern

Aus der Industrie

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

mgb medizin Redaktion

Verlag

6 MIN

Erschienen in: neuro aktuell

Weltweit leben 52 Millionen [1] Menschen mit Epilepsie und statistisch erleidet jeder Zehnte [2] einmal im Leben einen Anfall. Doch für viele Patientinnen und Patienten beginnt eine ganz andere Herausforderung, wenn Medikamente versagen: Es folgt ein jahrelanger Entscheidungsprozess über weiterführende Therapieoptionen. Doch viele dieser Ansätze sind wenig bekannt. In diesem Spannungsfeld zwischen Hoffnung auf Besserung und der Verantwortung für evidenzbasiertes Handeln gerät das Gesundheitssystem unter Druck. In der Pflicht stehen dabei nicht nur das medizinische Behandlungsteam, sondern auch die Medizintechnik, durch Forschung und neue Daten zur Orientierung beizutragen.

Geschützte Inhalte gemäß Heilmittelwerbegesetz (HWG)

Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz (HWG) und sind daher nur nach Anmeldung zugänglich. Bitte loggen Sie sich ein, um auf alle geschützten Informationen, Materialien und das exklusive E-Paper zugreifen zu können.

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Demenz kostet Europa jährlich über 221 Milliarden Euro

Aktuelles

Die gesellschaftlichen Kosten von Demenz in Europa sind höher als bislang angenommen. Eine aktuelle Analyse zeigt, dass vor allem Angehörige einen Großteil der Versorgung leisten. Die Ergebnisse verdeutlichen den Handlungsbedarf bei Prävention, Diagnostik und Versorgungsstrukturen.

Neurologie und Psychiatrie

Demenz-Erkrankungen

Beitrag lesen

Myasthenia gravis – Diagnostik und Therapie

Fachbeitrag

Die Myasthenia gravis (MG) ist eine seltene Erkrankung der neuromuskulären Synapse, die durch Autoantikörper vermittelt wird. Die Inzidenz liegt bei etwa 0.5–5/100.000, wobei Inzidenz und Prävalenz anzusteigen scheinen [1, 2]. Die Erkrankung zeigt zwei Häufigkeitsgipfel, zwischen 20–30 Jahren sind vorwiegend Frauen betroffen, ein zweiter Häufigkeitsgipfel bei 60–70 Jahren zeigt ein Überwiegen männlicher Erkrankter (Übersicht in [3]).

Neurologie und Psychiatrie

Neuromuskuläre Erkrankungen

Myasthenia gravis

Beitrag lesen

Neuer Schutzmechanismus für Nervenzellen bei Multipler Sklerose entdeckt

Aktuelles

Forschende des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben einen bislang unbekannten Mechanismus entdeckt, der Nervenzellen bei Multipler Sklerose (MS) vor einem entzündungsbedingten Zelltod schützen kann.

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

Multiple Sklerose

Beitrag lesen