Neurologie und Psychiatrie » Neuromuskuläre Erkrankungen » Allgemeine Aspekte

»

5-Jahres-Daten: Omaveloxolon bremst Friedreich-Ataxie nachhaltig

Ältere Frau im Rollstuhl lächelt in einer Gemeinschaftseinrichtung – Leben mit Friedreich-Ataxie

Quelle: Comeback Images - stock.adobe.com

5-Jahres-Daten: Omaveloxolon bremst Friedreich-Ataxie nachhaltig

Pharmaservice

Neurologie und Psychiatrie

Neuromuskuläre Erkrankungen

Allgemeine Aspekte

mgo medizin

mgo medizin Redaktion

Verlag

3 MIN

Erschienen in: neuro aktuell

Ein möglichst früher Therapiebeginn mit Skyclarys™ (Omaveloxolon) kann Betroffene mit Friedreich-Ataxie (FA) langfristig mit einer signifikanten Verlangsamung der Krankheitsprogression unterstützen, bei einem gleichbleibenden Sicherheitsprofil. Diesen Schluss legen aktuelle 5-Jahres-Daten der offenen Verlängerung der MOXIe-Studie nahe.[1] Omaveloxolon ist seit Februar 2024 als bisher einzige medikamentöse Therapie für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren mit FA zugelassen.[2] Die Zulassung basierte auf den Ergebnissen der internationalen, doppelblinden, placebokontrollierten Phase-II-Studie MOXIe, die eine signifikante Verbesserung der neurologischen Funktionen zeigten.[3] Die Analyse der Verlängerungsstudie bestätigt nun einen langfristigen Nutzen für die Betroffenen und unterstreicht die Bedeutung eines frühen Behandlungsbeginns.

Geschützte Inhalte gemäß Heilmittelwerbegesetz (HWG)

Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz (HWG) und sind daher nur nach Anmeldung zugänglich. Bitte loggen Sie sich ein, um auf alle geschützten Informationen, Materialien und das exklusive E-Paper zugreifen zu können.

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Illustrierte Ei-Figur mit goldener Krone als Symbol für Narzissmus und Selbstüberschätzung

Narzissmus in Familien überwiegend genetisch bedingt

News

Gemeinsame Faktoren innerhalb der Familie, etwa allgemeine Erziehungsbedingungen oder das soziale Umfeld, das Geschwister teilen, tragen laut einer neuen Studie kaum zur Erklärung von Unterschieden im Narzissmus bei.

Neurologie und Psychiatrie

Persönlichkeitsstörungen

Beitrag lesen
Menschen in Kongresssaal

Vom Gen zum System: Schlaf, KI und kontinuierliche Therapie

Kongressberichte

Der Kongress markierte eine besondere Premiere: Erstmals wurde die Veranstaltung gemeinsam von der Deutschen Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen (DPG), dem Arbeitskreis Botulinumtoxin und der Arbeitsgemeinschaft Tiefe Hirnstimulation organisiert.

Neurologie und Psychiatrie

Bewegungsstörungen

Parkinson-Krankheit

Beitrag lesen
Illustration eines Arztgesprächs: Ein Arzt klärt eine Patientin über Epilepsie auf, die Patientin hält sich die Hände an den schmerzenden Kopf.

Epilepsie und Multiple Sklerose

News

Epilepsie ist eine häufige Komorbidität der Multiplen Sklerose (MS), mit einer signifikant höheren Prävalenz als in der Allgemeinbevölkerung. Dieses gleichzeitige Auftreten deutet auf gemeinsame pathophysiologische Mechanismen hin, darunter kortikale Demyelinisierung, chronische Entzündungen und Neurodegeneration, die MS-Patientinnen und -Patienten für Anfälle prädisponieren.

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

Multiple Sklerose

Beitrag lesen