Junge Patientin besucht Psychotherapeutin.

Die neue S3-Leitlinie Schizophrenie: Früherkennung und Frühintervention

Fachbeitrag

Die vierte Version der S3-Leitlinie Schizophrenie wurde am 15. Oktober 2025 veröffentlicht. Zahlreiche Empfehlungen wurden aktualisiert, neu formuliert oder gestrichen. Ein Fokus liegt auf dem klinischen Hochrisiko für Psychosen (CHR-p), das meist einer ersten psychotischen Episode (FEP) vorausgeht.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Schizophrenie

Beitrag lesen
Hand hält Medikamentenflasche mit Aufschrift Ofatumumab – Wirkstoff bei Multipler Sklerose

Ofatumumab bei therapienaiven Personen mit RMS

Aus der Industrie

Auf dem diesjährigen ACTRIMS Forum vom 5. bis 7. Februar 2026 in San Diego, USA, wurden aktuelle Daten einer explorativen Post-hoc-Analyse der Zulassungsstudien ASCLEPIOS I und II zum frühen Einsatz von Ofatumumab bei neu diagnostizierten, therapienaiven Personen mit RMS und niedriger Krankheitsaktivität vorgestellt.

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

Multiple Sklerose

Beitrag lesen
Illustration eines Neurons, symbolisiert Fortschritte in der Prävention und Therapie neurologischer Erkrankungen.

Biologische Klassifikationen der Parkinsonerkrankung: Nutzen und Probleme

Fachbeitrag

Über Jahrzehnte galt diese phänotypische Beschreibung, ergänzt durch neuropathologische Befunde post mortem, als Goldstandard der Diagnostik . Die klinischen Diagnosekriterien der Movement Disorder Society (MDS) haben dieses Vorgehen weiter verfeinert, bleiben aber letztlich symptomzentriert.

Neurologie und Psychiatrie

Bewegungsstörungen

Parkinson-Krankheit

Beitrag lesen
Holzbuchstaben mit der Aufschrift "Demenz" auf einer offenen Hand.

Kognitives und affektives Screening in der Demenz-Diagnostik

Fachbeitrag

Demenz betrifft in Deutschland etwa 2,8 % der Bevölkerung ab 40 Jahren. Kognitives und affektives Screening spielt eine zentrale Rolle in der Früherkennung und Verlaufskontrolle. Dieser Leitfaden stellt bewährte Screening-Verfahren vor und gibt praxisnahe Empfehlungen für den klinischen Alltag. 

Neurologie und Psychiatrie

Demenz-Erkrankungen

Allgemeine Aspekte

Beitrag lesen
Patient mit Schmerzen am Hinterkopf

Spontane intrakranielle Hypotension: Kopfschmerzen an der Ursache behandeln

Fachbeitrag

Kopfschmerz ist die häufigste Erkrankung in der berufstätigen Bevölkerung. Wenn sich Kopfschmerzen mit dem Hinlegen merklich verbessern, kann ein Nervenwasserverlust die eigentliche Ursache sein – d. h. es ist die horizontale Position, die zu einer deutlichen Verbesserung der Beschwerden führt.

Neurologie und Psychiatrie

Kopfschmerzerkrankungen

Beitrag lesen
Gähnendes Mädchen im Frühlingsgarten – Symbolbild Frühjahrsmüdigkeit bei Kindern

Frühlingsmüdigkeit lässt sich nicht empirisch belegen

Aktuelles

Weshalb sagen viele Menschen im Frühjahr, sie seien so erschöpft? Eine Studie zeigt: Frühlingsmüdigkeit scheint vielmehr ein kulturelles als ein messbares biologisches Phänomen zu sein.

Neurologie und Psychiatrie

Schlaf

Allgemeine Aspekte

Beitrag lesen

ADHS im Beruf: Flexible Therapie für den Arbeitsalltag

Berufstätige Menschen mit einer ADHS schätzen Vorhersehbarkeit und Steuerbarkeit der kognitiven Leistungsfähigkeit über den Arbeitstag. Dr. med. univ. Lukas Leitner erklärt im Interview, wie die 2x tägliche Gabe von Medikinet® adult eine Steuerung der Wirkdauer ermöglicht. Zudem teilt er u. a. seine Erfahrungen zur ADHS-Sprechstunde: Von interdisziplinärer Vernetzung, Terminvereinbarung, Monitoring, klaren Zielvereinbarungen bis zur Diagnostik.

Neurologie und Psychiatrie, Unkategorisiert

Neurodiversität

ADHS

Beitrag lesen
Nahaufnahme eines Roulette-Rades als Symbol für Glücksspielsucht und Impulskontrollstörung

Glücksspielsucht: Theorie, gesellschaftliche Aspekte und Behandlung

Fachbeitrag

Zur Erklärung des süchtigen Glücksspiels liegt keine einheitliche Störungstheorie vor. Alternative Modellvorstellungen betonen einzelne Aspekte des Phänomens. Vertreter sind das entwicklungspsychopathologische, suchttheoretische und kognitive Modell sowie der Lebensstilansatz, das Vulnerabilitäts- und das Pfadmodell.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Suchterkrankungen

Beitrag lesen
Educational model of human brain displayed with MRI scans in clinical

Kavernome des Temporallappens bei Epilepsie – Bedeutung des Hippocampus 

Fachbeitrag

Kavernome des Temporallappens sind zerebrale Gefäßfehlbildungen, die häufig epileptische Anfälle verursachen. Die räumliche Beziehung zum Hippocampus spielt eine entscheidende Rolle für die Therapieplanung und das neuropsychologische Outcome.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

Beitrag lesen
Schild der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) an einem historischen Backsteingebäude

LMU übernimmt zentrale Rolle in der EU-weiten Alzheimerforschung

Aktuelles

Mit ACCESS AD startet ein auf fünf Jahre angelegtes europäisches Projekt, das die Diagnostik, Behandlung und langfristige Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Alzheimer-Erkrankung nachhaltig verbessern soll. Dafür stehen insgesamt 37 Millionen Euro zur Verfügung.

Neurologie und Psychiatrie

Demenz-Erkrankungen

Alzheimer-Demenz

Beitrag lesen

Die neusten Beiträge

Junge Patientin besucht Psychotherapeutin.

Die neue S3-Leitlinie Schizophrenie: Früherkennung und Frühintervention

Fachbeitrag

Die vierte Version der S3-Leitlinie Schizophrenie wurde am 15. Oktober 2025 veröffentlicht. Zahlreiche Empfehlungen wurden aktualisiert, neu formuliert oder gestrichen. Ein Fokus liegt auf dem klinischen Hochrisiko für Psychosen (CHR-p), das meist einer ersten psychotischen Episode (FEP) vorausgeht.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Schizophrenie

Beitrag lesen
Hand hält Medikamentenflasche mit Aufschrift Ofatumumab – Wirkstoff bei Multipler Sklerose

Ofatumumab bei therapienaiven Personen mit RMS

Aus der Industrie

Auf dem diesjährigen ACTRIMS Forum vom 5. bis 7. Februar 2026 in San Diego, USA, wurden aktuelle Daten einer explorativen Post-hoc-Analyse der Zulassungsstudien ASCLEPIOS I und II zum frühen Einsatz von Ofatumumab bei neu diagnostizierten, therapienaiven Personen mit RMS und niedriger Krankheitsaktivität vorgestellt.

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

Multiple Sklerose

Beitrag lesen
Illustration eines Neurons, symbolisiert Fortschritte in der Prävention und Therapie neurologischer Erkrankungen.

Biologische Klassifikationen der Parkinsonerkrankung: Nutzen und Probleme

Fachbeitrag

Über Jahrzehnte galt diese phänotypische Beschreibung, ergänzt durch neuropathologische Befunde post mortem, als Goldstandard der Diagnostik . Die klinischen Diagnosekriterien der Movement Disorder Society (MDS) haben dieses Vorgehen weiter verfeinert, bleiben aber letztlich symptomzentriert.

Neurologie und Psychiatrie

Bewegungsstörungen

Parkinson-Krankheit

Beitrag lesen
Holzbuchstaben mit der Aufschrift "Demenz" auf einer offenen Hand.

Kognitives und affektives Screening in der Demenz-Diagnostik

Fachbeitrag

Demenz betrifft in Deutschland etwa 2,8 % der Bevölkerung ab 40 Jahren. Kognitives und affektives Screening spielt eine zentrale Rolle in der Früherkennung und Verlaufskontrolle. Dieser Leitfaden stellt bewährte Screening-Verfahren vor und gibt praxisnahe Empfehlungen für den klinischen Alltag. 

Neurologie und Psychiatrie

Demenz-Erkrankungen

Allgemeine Aspekte

Beitrag lesen
Patient mit Schmerzen am Hinterkopf

Spontane intrakranielle Hypotension: Kopfschmerzen an der Ursache behandeln

Fachbeitrag

Kopfschmerz ist die häufigste Erkrankung in der berufstätigen Bevölkerung. Wenn sich Kopfschmerzen mit dem Hinlegen merklich verbessern, kann ein Nervenwasserverlust die eigentliche Ursache sein – d. h. es ist die horizontale Position, die zu einer deutlichen Verbesserung der Beschwerden führt.

Neurologie und Psychiatrie

Kopfschmerzerkrankungen

Beitrag lesen
Gähnendes Mädchen im Frühlingsgarten – Symbolbild Frühjahrsmüdigkeit bei Kindern

Frühlingsmüdigkeit lässt sich nicht empirisch belegen

Aktuelles

Weshalb sagen viele Menschen im Frühjahr, sie seien so erschöpft? Eine Studie zeigt: Frühlingsmüdigkeit scheint vielmehr ein kulturelles als ein messbares biologisches Phänomen zu sein.

Neurologie und Psychiatrie

Schlaf

Allgemeine Aspekte

Beitrag lesen

Anzeige

ADHS im Beruf: Flexible Therapie für den Arbeitsalltag

Berufstätige Menschen mit einer ADHS schätzen Vorhersehbarkeit und Steuerbarkeit der kognitiven Leistungsfähigkeit über den Arbeitstag. Dr. med. univ. Lukas Leitner erklärt im Interview, wie die 2x tägliche Gabe von Medikinet® adult eine Steuerung der Wirkdauer ermöglicht. Zudem teilt er u. a. seine Erfahrungen zur ADHS-Sprechstunde: Von interdisziplinärer Vernetzung, Terminvereinbarung, Monitoring, klaren Zielvereinbarungen bis zur Diagnostik.

Neurologie und Psychiatrie, Unkategorisiert

Neurodiversität

ADHS

Mehr erfahren
Nahaufnahme eines Roulette-Rades als Symbol für Glücksspielsucht und Impulskontrollstörung

Glücksspielsucht: Theorie, gesellschaftliche Aspekte und Behandlung

Fachbeitrag

Zur Erklärung des süchtigen Glücksspiels liegt keine einheitliche Störungstheorie vor. Alternative Modellvorstellungen betonen einzelne Aspekte des Phänomens. Vertreter sind das entwicklungspsychopathologische, suchttheoretische und kognitive Modell sowie der Lebensstilansatz, das Vulnerabilitäts- und das Pfadmodell.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Suchterkrankungen

Beitrag lesen
Educational model of human brain displayed with MRI scans in clinical

Kavernome des Temporallappens bei Epilepsie – Bedeutung des Hippocampus 

Fachbeitrag

Kavernome des Temporallappens sind zerebrale Gefäßfehlbildungen, die häufig epileptische Anfälle verursachen. Die räumliche Beziehung zum Hippocampus spielt eine entscheidende Rolle für die Therapieplanung und das neuropsychologische Outcome.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

Beitrag lesen
Schild der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) an einem historischen Backsteingebäude

LMU übernimmt zentrale Rolle in der EU-weiten Alzheimerforschung

Aktuelles

Mit ACCESS AD startet ein auf fünf Jahre angelegtes europäisches Projekt, das die Diagnostik, Behandlung und langfristige Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Alzheimer-Erkrankung nachhaltig verbessern soll. Dafür stehen insgesamt 37 Millionen Euro zur Verfügung.

Neurologie und Psychiatrie

Demenz-Erkrankungen

Alzheimer-Demenz

Beitrag lesen
Zurück Weiter