Nach der negativen Bewertung des risikoadaptierten PSA-MRT-Screenings des Prostatakarzinoms (RAS) im IQWIG-Vorbericht diskutieren Urologen im Uroskop die Argumente des IQWIG und die weiteren Chancen für eine moderne PCa-Früherkennung. © iStock

IQWIG-Vorbericht: DKFZ setzt auf Modellierung, DGU auf Verbandsposition

Uroskop

Nach der negativen Bewertung des risikoadaptierten Screenings des Prostatakarzinoms (RAS) im IQWIG-Vorbericht dominieren Enttäuschung und Unverständnis den Gemütszustand engagierter Urologen. In seiner Stellungnahme pochen die DKFZ-Abteilungsleiter Prof. Peter Albers und Prof. Sigrid Carlsson auf Modellierung und Kostenvergleich. DGU-Generalsekretär Prof. Max Burger arbeitet mit den DGHO- und DEGRO-Spitzen an einem gemeinsamen Positionspapier.

Urologie

Berufspolitik

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KBV-Vorstandsmitglied Dr. Sibylle Steiner bezweifelt die Evidenz von Datenzugriffen für die Prävention. © KBV

Ärzte wollen ePA-Datenzugriff der Krankenkassen unterbinden

Uroskop

Der von der Bundesregierung geplante Zugriff der Krankenkassen auf die elektronische Patientenakte stößt auf massive Kritik der Ärzteschaft. „Patientendaten müssen vertraulich bleiben und gehören nicht in die Hände von Krankenkassen“, stellte KBV-Vorstandsmitglied Dr. Sibylle Steiner nach dem Kabinettsbeschluss zum geplanten „Gesetz für Daten und digitale Innovationen im Gesundheitswesen“ fest. Was beunruhigt die Ärzte?

Urologie

Berufspolitik

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Dr. Holger Uhthoff setzt in Speyer nicht auf Aufnahme-Stopp, sondern favorisiert mehr Selbstzahler-Leistungen. © Franz-Günter Runkel

Bundestag beschloss GKV-Gesetz mit Regierungs-Mehrheit

Uroskop

Mit 319 Ja-Stimmen, 286 Nein-Stimmen und vier Enthaltungen hat der Bundestag das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz beschlossen. Zuvor hatte der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts Eilanträge der Grünen und Linken auf Absetzung des Gesetzes von der Tagesordnung aufgrund zu kurzer Zeit zur Lektüre und Beratung abgelehnt. Die Debatte im Parlament verlief zeitweise sehr emotional und kontrovers.

Urologie

Berufspolitik

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Die geplante Verschärfung der Regelungen für Krankschreibungen bezeichnen die KBV-Vorstände Dr. Andreas Gassen, Dr. Sibylle Steiner und Dr. Stephan Hofmeister als eine Zumutung für die Niedergelassenen, die an Unverschämtheit grenzt. © KBV

GKV-Gesetz auf der parlamentarischen Zielgerade in Bundestag und Bundesrat

Uroskop

Die abschließende parlamentarische Beratung des GKV-Beitragssatz-Stabilisierungsgesetzes mit Verabschiedung im Bundestag ist für den morgigen Donnerstag und die finale Abstimmung im Bundesrat dann für Freitag geplant. Hier sind die Last-Minute-Änderungen. Bei Redaktionsschluss war nicht klar, ob dieser Zeitplan eingehalten werden kann.

Urologie

Berufspolitik

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Mann haelt eine blaue Schleife in den aufgehaltenen Haenden als Symbol fuer Prostatakrebs Frueherkennung und den negativen IQWIG Vorbericht zur PCa Frueherkennung

Schlag ins Kontor: Negativer IQWIG-Vorbericht zur PCa-Früherkennung

Uroskop

Nach dem 2020 im Gemeinsamen Bundesausschuss gescheiterten ersten Versuch zur Modernisierung der Früherkennung des Prostatakarzinoms läuft seit Herbst 2025 der zweite Anlauf. Allerdings droht nun die Wiederholung des Alptraums von 2020, denn der IQWIG-Vorbericht findet wieder keinen Nutzen des risikoadaptierten PSA- und MRT-Screenings, weil angeblich langfristige Daten fehlen würden. Droht eine erneute Verzögerung?

Urologie

Urogenitale Tumoren

Prostatakarzinom

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Dr. Stefan Windau, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen, sieht das Rückgrat der Versorgung in Gefahr. © Runkel

Ärzteverbände warnen vor Arbeitsplatz-Schwund durch Rotstift-Gesetz

Uroskop

Im Umkreis der öffentlichen Anhörung im Bundestag zum GKV-Spargesetz am Montag rückte ein neues Argument in die öffentliche Diskussion. In sechsstelliger Größenordnung könnten Arbeitsplätze durch die Konsequenzen aus dem GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz verloren gehen. Am 10. Juli soll nun der finale Beschluss des Bundestags getroffen werden.

Urologie

Berufspolitik

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Aerztliches Podium bei einer Konferenz als Symbol fuer Verbaende, die ein Modell fuer Belegarzt 2.0 entwickeln

Hoffnungsträger vor dem Aus? Verbände kreieren Modell für „Belegarzt 2.0“

Uroskop

„Schlüsselrolle oder Stolperstein“ - vor diese Wahl stellte das Programm des SpiFa-Fachärtetags die gut 3.000 verbliebenen deutschen Belegärzte. Ein Blick auf die schrumpfenden Zahlen der KBV zeigt, dass die Beleger mächtig ins Stolpern geraten sind. In Bayern zum Beispiel ist die Quote seit 2010 um 75% gesunken. Ist am Ende der Belegarzt 2.0 die Lösung aller Probleme?

Urologie

Berufspolitik

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KBV-Vorstandsmitglied Dr. Sibylle Steiner bezweifelt die Evidenz von Datenzugriffen für die Prävention. © KBV

KBV hält GKV-Spargesetz für klaren „Etikettenschwindel“

Uroskop

Nach der Regierungseinigung zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz erwartet der Vorstandsvorsitzende der KBV, Dr. Andreas Gassen, langfristig keine Stabilisierung der Krankenkassenbeiträge. Das Gesetz werde zwar die Versorgung verändern, an der grundlegenden Situation im Gesundheitswesen aber wenig ausrichten.

Urologie

Berufspolitik

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Unter der Moderation von Annika de Buhr (l.) diskutierten (v.l.) der GeSRU-Vorsitzende Dr. Nadim Moharam, die DGU-Präsidentin Prof. Susanne Krege, der BvDU-Präsident Dr. Axel Belusa, Prof. Rainer Petzina, Rektor der MSH Medical School Hamburg, Dr. Elmar Mehring, Bundesärztekammer, sowie DGU-Generalsekretär Prof. Max Burger über die schwierige Lage der Weiterbildung im Umfeld des GKV-Spargesetzes. (© Runkel)

Parlamentarischer DGU-Abend: Weiterbildung in Zeiten der Rotstift-Politik

Uroskop

Nichts prägt die aktuelle Lage im Gesundheitssystem mehr als der Mangel. Es geht um zu wenig Nachwuchs, zu wenige Stellen und zu wenig Finanzierung im Umkreis des GKV-Spargesetzes. Darüber diskutierten die Teilnehmer des Parlamentarischen Abends der DGU am Mittwoch in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin. Der Fokus lag auf der Zukunft der Weiterbildung, die zunehmend trist erscheint.

Urologie

Berufspolitik

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Trotz räumlicher Nähe bei der Eröffnung blieben die inhaltlichen Differenzen zwischen Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (3.v.l.) und BÄK-Präsident Dr. Klaus Reinhardt (2.v.l.) groß. © Christian Glawe-Griebel/hellwood.com

130. Ärztetag tritt bei der GKV und im Krankenhaus auf die Reformbremse

Uroskop

Vier Tage lang debattierten 250 Delegierte auf dem 130. Deutschen Ärztetag im Hannover Congress Centrum über aktuelle Reformprojekte der Bundesregierung, aber auch über gesellschaftspolitische Themen wie Sucht und sexuelle Übergriffe im Gesundheitssystem. Das waren die Highlights.

Urologie

Berufspolitik

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