Das KI-System Hetairos klassifiziert Hirntumoren anhand digitalisierter Gewebeschnitte in zwölf Minuten – und übertrifft dabei erfahrene Neuropathologen deutlich in der Trefferquote.
Bei KRAS-mutierten Gallengangstumoren ist PARP-1 erhöht. Lübecker Forschende zeigen: Wird das Enzym gezielt gehemmt, lässt sich das Tumorwachstum in präklinischen Modellen deutlich reduzieren.
Der 5. Multi-Stakeholder-Gipfel zu berufsbedingtem Hautkrebs findet am 2. Oktober 2026 in Wien, Österreich, während des EADV-Jahreskongresses statt. Gemeinsam veranstaltet von EADV, EADO, ILDS, ACD, ÖGDV, ICOH, ISSA, GlobalSkin, Hautnetz Hamburg e. V., NIB und der Abteilung für Dermatologie, Umweltmedizin der Universität Osnabrück, bringt der Gipfel globale Experten zusammen, um eines der am meisten übersehenen Risiken für die Hautgesundheit anzugehen.
Musterförmige Sonnenbrandstreifen als sichtbare Folge beabsichtigter ungleichmäßiger UV-Strahlung werden zunehmend in sozialen Medien geteilt. Diese Muster entstehen aus ästhetischen Gründen durch einen teilweisen Lichtschutz, spiegeln jedoch akute Lichtschäden der Haut wider. Solche digitalen Trends wirken sich auf das Verhalten in Bezug auf Sonnenexposition aus. Ein Call to Action für die Dermatologie!
Belastungsinkontinenz lässt sich heute gezielt behandeln – auch ohne große Operation. Wie eine Hydrogel-Injektion in zehn Minuten den Schließmechanismus der Harnröhre stärkt und Frauen zurück in den Alltag bringt.
Die aktualisierte Leitlinie „Empfehlungen zur UV-Therapie und Photochemotherapie“ der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) erläutert die richtige Indikationsstellung und sichere Durchführung. Zugleich rückt sie die UV-Therapie als wichtige dermatologische Behandlungsoption wieder in den Fokus.
Bestimmte Medikamente – ob systemisch oder topisch angewendet – können die Haut empfindlicher gegenüber Sonnenlicht oder künstlicher ultravioletter Strahlung machen. Diese erhöhte Sensitivität kann bei UV-Exposition zu unerwünschten Hautreaktionen führen. Welche Arzneimittel sind in diesem Zusammenhang von besonderer Relevanz?
Das Leitlinienprogramm Onkologie hat die S3-Leitlinie Endometriumkarzinom überarbeitet. Sie gibt evidenzbasierte Empfehlungen für eine risikoadaptierte Therapie, mit der unnötige Eingriffe und Behandlungen vermieden werden können.
Bekannt ist: Hitzewellen begünstigten die Entstehung neurologischer Ereignisse wie Schlaganfälle. Hinzu kommt: Menschen mit neurologischen Erkrankungen wie MS, Parkinson, Migräne oder Demenz sind eine besonders vulnerable Gruppe; steigende Temperaturen führen bei ihnen zu spürbaren Krankheitsverschlechterungen.
Das KI-System Hetairos klassifiziert Hirntumoren anhand digitalisierter Gewebeschnitte in zwölf Minuten – und übertrifft dabei erfahrene Neuropathologen deutlich in der Trefferquote.
Bei KRAS-mutierten Gallengangstumoren ist PARP-1 erhöht. Lübecker Forschende zeigen: Wird das Enzym gezielt gehemmt, lässt sich das Tumorwachstum in präklinischen Modellen deutlich reduzieren.
Der 5. Multi-Stakeholder-Gipfel zu berufsbedingtem Hautkrebs findet am 2. Oktober 2026 in Wien, Österreich, während des EADV-Jahreskongresses statt. Gemeinsam veranstaltet von EADV, EADO, ILDS, ACD, ÖGDV, ICOH, ISSA, GlobalSkin, Hautnetz Hamburg e. V., NIB und der Abteilung für Dermatologie, Umweltmedizin der Universität Osnabrück, bringt der Gipfel globale Experten zusammen, um eines der am meisten übersehenen Risiken für die Hautgesundheit anzugehen.
Musterförmige Sonnenbrandstreifen als sichtbare Folge beabsichtigter ungleichmäßiger UV-Strahlung werden zunehmend in sozialen Medien geteilt. Diese Muster entstehen aus ästhetischen Gründen durch einen teilweisen Lichtschutz, spiegeln jedoch akute Lichtschäden der Haut wider. Solche digitalen Trends wirken sich auf das Verhalten in Bezug auf Sonnenexposition aus. Ein Call to Action für die Dermatologie!
Belastungsinkontinenz lässt sich heute gezielt behandeln – auch ohne große Operation. Wie eine Hydrogel-Injektion in zehn Minuten den Schließmechanismus der Harnröhre stärkt und Frauen zurück in den Alltag bringt.
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Bestimmte Medikamente – ob systemisch oder topisch angewendet – können die Haut empfindlicher gegenüber Sonnenlicht oder künstlicher ultravioletter Strahlung machen. Diese erhöhte Sensitivität kann bei UV-Exposition zu unerwünschten Hautreaktionen führen. Welche Arzneimittel sind in diesem Zusammenhang von besonderer Relevanz?
Das Leitlinienprogramm Onkologie hat die S3-Leitlinie Endometriumkarzinom überarbeitet. Sie gibt evidenzbasierte Empfehlungen für eine risikoadaptierte Therapie, mit der unnötige Eingriffe und Behandlungen vermieden werden können.
Bekannt ist: Hitzewellen begünstigten die Entstehung neurologischer Ereignisse wie Schlaganfälle. Hinzu kommt: Menschen mit neurologischen Erkrankungen wie MS, Parkinson, Migräne oder Demenz sind eine besonders vulnerable Gruppe; steigende Temperaturen führen bei ihnen zu spürbaren Krankheitsverschlechterungen.
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