Von molekularen Biomarkern und Next Generation Sequencing bis hin zu Postbiotika, CAMPs und Gentherapien: Der folgende Beitrag fasst aktuelle Studien zur präziseren Diagnostik sowie zu evidenzbasierten Ansätzen im modernen Wundmanagement zusammen.
Bei ausgeprägter Asymmetrie der Labia minora kann eine Labienverkleinerung Frauen im Alltag und beim Sport spürbar entlasten – ein Fallbericht zeigt, wie der Störfaktor beim Radfahren dauerhaft verschwand.
ADHS ist die häufigste Störung von Psyche und Verhalten im Kindes- und Jugendalter und bei ca. 60 % der Betroffenen bestehen auch im Erwachsenenalter noch bedeutsame Symptome. Die Kernsymptome – Hyperaktivität, Impulsivität und Aufmerksamkeitsstörung allein reichen für die Diagnose nicht aus.
Ziel dieses Beitrags ist es, Haarverluste nach Operation und Radiotherapie maligner Kopfhauttumoren trichologisch einzuordnen und realistische rehabilitative Optionen aufzuzeigen. Entscheidend ist die Frage, ob Haarfollikel entfernt, irreversibel geschädigt oder funktionell noch erhalten sind.
Bei einer Hormonersatztherapie in der Menopause stehen Tabletten, Pflaster, Gele und Sprays mit unterschiedlichen Wirkstoffen zur Verfügung. Die Wahl der Darreichungsform kann Einfluss auf Wirksamkeit, Verträglichkeit und Risiken haben und sollte daher individuell erfolgen – unter Berücksichtigung von Beschwerden, Vorerkrankungen und persönlichen Präferenzen.
Die Myasthenia gravis (MG) ist eine seltene Erkrankung der neuromuskulären Synapse, die durch Autoantikörper vermittelt wird. Die Inzidenz liegt bei etwa 0.5–5/100.000, wobei Inzidenz und Prävalenz anzusteigen scheinen [1, 2]. Die Erkrankung zeigt zwei Häufigkeitsgipfel, zwischen 20–30 Jahren sind vorwiegend Frauen betroffen, ein zweiter Häufigkeitsgipfel bei 60–70 Jahren zeigt ein Überwiegen männlicher Erkrankter (Übersicht in [3]).
Überträgerinnen x-chromosomaler retinaler Dystrophien gelten häufig als klinisch unauffällig. Doch X-Inaktivierung kann zu sehr unterschiedlichen Phänotypen führen – von diskreten Fundusveränderungen bis hin zu schweren Sehverlusten. Warum Carrier leicht übersehen werden, welche Befunde Hinweise geben und weshalb regelmäßige Kontrollen wichtig sind.
Wiederkehrende Harnwegsinfekte belasten viele Frauen und fördern den Antibiotikaverbrauch. Neben individueller, nicht antibiotischer Prophylaxe gewinnen neue Ansätze an Bedeutung: Das Forschungsprojekt REPhRAME untersucht eine CRISPR-basierte Phagentherapie gegen multiresistente Erreger.
Bei prävesikalen Harnleitersteinen kann der transrektale beziehungsweise transvaginale Ultraschall eine schnelle, strahlenfreie Alternative zur CT-Diagnostik sein. In einer Untersuchung ließ sich der Stein bei 94 Prozent der Betroffenen nachweisen; bei vielen Patienten konnte vollständig auf ein CT verzichtet werden.
Von molekularen Biomarkern und Next Generation Sequencing bis hin zu Postbiotika, CAMPs und Gentherapien: Der folgende Beitrag fasst aktuelle Studien zur präziseren Diagnostik sowie zu evidenzbasierten Ansätzen im modernen Wundmanagement zusammen.
Bei ausgeprägter Asymmetrie der Labia minora kann eine Labienverkleinerung Frauen im Alltag und beim Sport spürbar entlasten – ein Fallbericht zeigt, wie der Störfaktor beim Radfahren dauerhaft verschwand.
ADHS ist die häufigste Störung von Psyche und Verhalten im Kindes- und Jugendalter und bei ca. 60 % der Betroffenen bestehen auch im Erwachsenenalter noch bedeutsame Symptome. Die Kernsymptome – Hyperaktivität, Impulsivität und Aufmerksamkeitsstörung allein reichen für die Diagnose nicht aus.
Ziel dieses Beitrags ist es, Haarverluste nach Operation und Radiotherapie maligner Kopfhauttumoren trichologisch einzuordnen und realistische rehabilitative Optionen aufzuzeigen. Entscheidend ist die Frage, ob Haarfollikel entfernt, irreversibel geschädigt oder funktionell noch erhalten sind.
Bei einer Hormonersatztherapie in der Menopause stehen Tabletten, Pflaster, Gele und Sprays mit unterschiedlichen Wirkstoffen zur Verfügung. Die Wahl der Darreichungsform kann Einfluss auf Wirksamkeit, Verträglichkeit und Risiken haben und sollte daher individuell erfolgen – unter Berücksichtigung von Beschwerden, Vorerkrankungen und persönlichen Präferenzen.
Die Myasthenia gravis (MG) ist eine seltene Erkrankung der neuromuskulären Synapse, die durch Autoantikörper vermittelt wird. Die Inzidenz liegt bei etwa 0.5–5/100.000, wobei Inzidenz und Prävalenz anzusteigen scheinen [1, 2]. Die Erkrankung zeigt zwei Häufigkeitsgipfel, zwischen 20–30 Jahren sind vorwiegend Frauen betroffen, ein zweiter Häufigkeitsgipfel bei 60–70 Jahren zeigt ein Überwiegen männlicher Erkrankter (Übersicht in [3]).
Überträgerinnen x-chromosomaler retinaler Dystrophien gelten häufig als klinisch unauffällig. Doch X-Inaktivierung kann zu sehr unterschiedlichen Phänotypen führen – von diskreten Fundusveränderungen bis hin zu schweren Sehverlusten. Warum Carrier leicht übersehen werden, welche Befunde Hinweise geben und weshalb regelmäßige Kontrollen wichtig sind.
Wiederkehrende Harnwegsinfekte belasten viele Frauen und fördern den Antibiotikaverbrauch. Neben individueller, nicht antibiotischer Prophylaxe gewinnen neue Ansätze an Bedeutung: Das Forschungsprojekt REPhRAME untersucht eine CRISPR-basierte Phagentherapie gegen multiresistente Erreger.
Bei prävesikalen Harnleitersteinen kann der transrektale beziehungsweise transvaginale Ultraschall eine schnelle, strahlenfreie Alternative zur CT-Diagnostik sein. In einer Untersuchung ließ sich der Stein bei 94 Prozent der Betroffenen nachweisen; bei vielen Patienten konnte vollständig auf ein CT verzichtet werden.
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