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Update Wundmanagement

Fachbeitrag

Von molekularen Biomarkern und Next Generation Sequencing bis hin zu Postbiotika, CAMPs und Gentherapien: Der folgende Beitrag fasst aktuelle Studien zur präziseren Diagnostik sowie zu evidenzbasierten Ansätzen im modernen Wundmanagement zusammen.

Dermatologie

Wundheilung

Beitrag lesen
Symbolbild Fallbeispiel

Der Störfaktor beim Radfahren

Fachbeitrag

Bei ausgeprägter Asymmetrie der Labia minora kann eine Labienverkleinerung Frauen im Alltag und beim Sport spürbar entlasten – ein Fallbericht zeigt, wie der Störfaktor beim Radfahren dauerhaft verschwand.

Gynäkologie

Operative Gynäkologie

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ADHS – die medikamentöse Behandlung: Möglichkeiten und Grenzen

Fachbeitrag

ADHS ist die häufigste Störung von Psyche und Verhalten im Kindes- und Jugendalter und bei ca. 60 % der Betroffenen bestehen auch im Erwachsenenalter noch bedeutsame Symptome. Die Kernsymptome – Hyperaktivität, Impulsivität und Aufmerksamkeitsstörung allein reichen für die Diagnose nicht aus.

Neurologie und Psychiatrie

Neurodiversität

ADHS

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Haarverlust nach Operation und Radiotherapie maligner Kopfhauttumoren

Fachbeitrag

Ziel dieses Beitrags ist es, Haarverluste nach Operation und Radiotherapie maligner Kopfhauttumoren trichologisch einzuordnen und realistische rehabilitative Optionen aufzuzeigen. Entscheidend ist die Frage, ob Haarfollikel entfernt, irreversibel geschädigt oder funktionell noch erhalten sind.

Dermatologie

Haarerkrankungen

Weitere Haarerkrankungen

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Symbolbild zur Indikation einer Hormonersatztherapie nach Genitalmalignom

Indikation zur Hormonersatztherapie nach Genitalmalignom

Fachbeitrag

Bei einer Hormonersatztherapie in der Menopause stehen Tabletten, Pflaster, Gele und Sprays mit unterschiedlichen Wirkstoffen zur Verfügung. Die Wahl der Darreichungsform kann Einfluss auf Wirksamkeit, Verträglichkeit und Risiken haben und sollte daher individuell erfolgen – unter Berücksichtigung von Beschwerden, Vorerkrankungen und persönlichen Präferenzen.

Gynäkologie

Klimakterium und Menopause

Hormontherapie

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Myasthenia gravis – Diagnostik und Therapie

Fachbeitrag

Die Myasthenia gravis (MG) ist eine seltene Erkrankung der neuromuskulären Synapse, die durch Autoantikörper vermittelt wird. Die Inzidenz liegt bei etwa 0.5–5/100.000, wobei Inzidenz und Prävalenz anzusteigen scheinen [1, 2]. Die Erkrankung zeigt zwei Häufigkeitsgipfel, zwischen 20–30 Jahren sind vorwiegend Frauen betroffen, ein zweiter Häufigkeitsgipfel bei 60–70 Jahren zeigt ein Überwiegen männlicher Erkrankter (Übersicht in [3]).

Neurologie und Psychiatrie

Neuromuskuläre Erkrankungen

Myasthenia gravis

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Besonderheiten im NMOSD-Therapiemanagement bei Kinderwunsch

Fachbeitrag

Die Neuromyelitis optica Spektrum Erkrankung (NMOSD) ist eine autoimmunologische Erkrankung, die vorwiegend den Sehnerv und das Rückenmark betrifft.

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

NMOSD

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X Chromosomen gezeichnet

Carriers: Überträgerinnen x-linked retinaler Dystrophien

Fachbeitrag

Überträgerinnen x-chromosomaler retinaler Dystrophien gelten häufig als klinisch unauffällig. Doch X-Inaktivierung kann zu sehr unterschiedlichen Phänotypen führen – von diskreten Fundusveränderungen bis hin zu schweren Sehverlusten. Warum Carrier leicht übersehen werden, welche Befunde Hinweise geben und weshalb regelmäßige Kontrollen wichtig sind.

Ophthalmologie

Hinterer Augenabschnitt

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Therapieoptionen und neue Forschungsansätze bei Harnwegsinfekten

Fachbeitrag

Wiederkehrende Harnwegsinfekte belasten viele Frauen und fördern den Antibiotikaverbrauch. Neben individueller, nicht antibiotischer Prophylaxe gewinnen neue Ansätze an Bedeutung: Das Forschungsprojekt REPhRAME untersucht eine CRISPR-basierte Phagentherapie gegen multiresistente Erreger.

Urologie

Gynäkologische Urologie

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Transrectaler oder transvaginaler Ultraschall beim Harnleiterstein

Fachbeitrag

Bei prävesikalen Harnleitersteinen kann der transrektale beziehungsweise transvaginale Ultraschall eine schnelle, strahlenfreie Alternative zur CT-Diagnostik sein. In einer Untersuchung ließ sich der Stein bei 94 Prozent der Betroffenen nachweisen; bei vielen Patienten konnte vollständig auf ein CT verzichtet werden.

Urologie

Harnsteine

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Die neusten Beiträge

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Gynäkologie

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ADHS

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Gynäkologie

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Die Myasthenia gravis (MG) ist eine seltene Erkrankung der neuromuskulären Synapse, die durch Autoantikörper vermittelt wird. Die Inzidenz liegt bei etwa 0.5–5/100.000, wobei Inzidenz und Prävalenz anzusteigen scheinen [1, 2]. Die Erkrankung zeigt zwei Häufigkeitsgipfel, zwischen 20–30 Jahren sind vorwiegend Frauen betroffen, ein zweiter Häufigkeitsgipfel bei 60–70 Jahren zeigt ein Überwiegen männlicher Erkrankter (Übersicht in [3]).

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Urologie

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Fachbeitrag

Bei prävesikalen Harnleitersteinen kann der transrektale beziehungsweise transvaginale Ultraschall eine schnelle, strahlenfreie Alternative zur CT-Diagnostik sein. In einer Untersuchung ließ sich der Stein bei 94 Prozent der Betroffenen nachweisen; bei vielen Patienten konnte vollständig auf ein CT verzichtet werden.

Urologie

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